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Bauen & Wohnen

Netz der Zukunft

Breitbandausbau in Gütersloh

Mehr und mehr Haushalte in Gütersloh entscheiden sich für einen hochleistungsfähigen Breitbandanschluss. Während in Avenwedde Bahnhof und in Kattenstroth „Mitte“ der Glasfaserausbau zügig vorankommt, profi tieren bereits die ersten Kunden vom Netz der Zukunft. Möglich machen das die Stadtwerke Gütersloh, die gemeinsam mit ihren Tochterfirmen BITel Gesellschaft für Telekommunikation und Netzgesellschaft Gütersloh die Infrastruktur für ein hochmodernes Breitbandnetz schaffen. Michael Stiller aus Avenwedde Bahnhof gehört zu den ersten BITel-Kunden, die seit Anfang September mit 400 Mbit/s im zukunftsfähigen Hochgeschwindigkeits-Internet surfen. „Meine Familie und ich nutzen die schnelle und stabile Internetverbindung für das Arbeiten im Home-Offi ce, für Home-Schooling, Online-Mediatheken, Videokonferenzen und für jede Form der Kommunikation“, erläutert Stiller. Eine seiner Töchter studiert in Bielefeld, die andere steht kurz vor dem Abitur. „Früher war es undenkbar, dass wir alle gleichzeitig das Internet nutzen. Oft mussten wir uns sogar absprechen oder aus Rücksicht zeitweise ganz auf das Internet verzichten.“ Und so wurde, insbesondere in der Corona-Krise, vielen Güterslohern bewusst, dass die herkömmliche, auf Kupfer basierende Infrastruktur nicht ausreicht, um dem steigenden Bedarf an Datenmengen gerecht zu werden – gerade, wenn mehrere Personen zeitgleich im Internet arbeiten, lernen oder streamen. „Mit der Glasfaser-Technologie erreichen wir höchste Geschwindigkeiten, ultraschnelle Reaktionszeiten, unbegrenzte und damit zukunftssichere Leistungsfähigkeit sowie bessere Übertragungsstabilität“, erklärt Stadtwerke- Geschäftsführer Ralf Libuda. Von der hohen Qualität des BITel-Breitbandnetzes ließen sich Ralf Libuda und Henning Schulz, Bürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Gütersloh, in einer gemeinsamen Videokonferenz mit Michael Stiller überzeugen. „Die Entscheidung für einen Glasfaseranschluss bedeutet, die eigene digitale Teilhabe für die Zukunft sicherzustellen“, betont Henning Schulz. „Das ist in Zeiten von zunehmendem mobilen Arbeiten und digitaler Bildung von enormer Bedeutung. Glasfaser ist die Infrastruktur der Zukunft.“
Aus diesen Gründen häufen sich aktuell die Fragen interessierter Bürger, wann es in ihrem Wohngebiet mit dem Glasfaserausbau weitergeht. Schon Anfang 2021 könnte der Ausbau in den fünf Gebieten Sundern „Süd“, Isselhorst „Süd“, Friedrichsdorf „Ost“, „Südlich Buxelstraße“ und Spexard „Nord“ starten und wenige Monate später die ersten Bürger das hochleistungsfähige Glasfasernetz nutzen. In Sundern „Süd“ hat die Vermarktung bereits am 21. September begonnen. Jetzt lohnt es sich für die Menschen vor Ort, aktiv zu werden. Denn die für den wirtschaftlichen Ausbau erforderliche Quote ist eine wichtige Voraussetzung.

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Wer darüber hinaus sein Interesse an einem Glasfaseranschluss bekunden möchte, kann dies jederzeit auf der Webseite der Stadtwerke. Schließlich steigt mit der Anzahl der Interessenten in jedem Gebiet die Chance, dass es dort im nächsten Jahr weitergeht.

www.stadtwerke-gt.de/zukunftsnetz

Fotos: Stadtwerke Gütersloh GmbH, stock.adobe.com/spaxiax, ozaiachin