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15.01., 18:30 Uhr - 15.01.2021, 19:30 Uhr

Ryan Young Duo

Ryan Young (Violine), Jenn Butterworth (Gitarre)Neue Welle der traditionellen Fiddler | SchottlandMit zahllosen Nominierungen und Auszeichnungen gehört Ryan Young zu den führenden Fiddlern Schottlands. Sein ganz eigener Stil mit einfallsreichen Interpretationen des uralten Repertoires, großer Dynamik und Präzision hat ihm hohe Anerkennung eingetragen. Er gehört zu einer „Neuen Welle“ junger Musiker, die die traditionelle schottische Musik mit Erfindungsreichtum auffrischen. Im Duo von Ryan Young und Jenn Butterworth trifft passioniertes Geigenspiel auf virtuoses Gitarrenspiel. Jenn ist eine der führenden Folkgitarristinnen der Akustikmusikzene Großbritanniens und stand bereits mit vielen namhaften Künstlern der Szene auf der Bühne. Sowohl Jenn als auch Ryan sind bereits weltweit getourt und haben auf zahlreichen renommierten Festivals gespielt.Mit Unterstützung von

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: Eintritt frei
 
15.01., 19:30 Uhr - 15.01.2021, 21:00 Uhr

Warum es kein islamisches Mittelalter gab - Das Erbe der Antike im Orient

Dem Islam wird gerne vorgeworfen, er sei im Mittelalter stecken geblieben. Was aber, wenn es gar kein islamisches Mittelalter gab? Thomas Bauer zeigt an zahlreichen Beispielen, wie in der islamischen Welt die antike Zivilisation mit florierenden Städten und Wissenschaften weiterlebte, während im mittelalterlichen Europa nur noch Ruinen an eine untergegangene Kultur erinnerten.
Thomas Bauer schildert in dem Vortrag, wie die antike Kultur von al-Andalus über Nordafrika und Syrien bis Persien fortlebte und warum das 11. Jahrhundert in ganz Eurasien, vom Hindukusch bis Westeuropa, eine Zäsur bildet, auf die in der islamischen Welt bald die Neuzeit folgte. Er widerlegt damit überzeugend die eingespielten Epochengrenzen und rückt eingefahrene Sichtweisen auf Orient und Okzident zurecht.

Thomas Bauer ist Professor für Arabistik und einer der besten Islamwissenschaftler. Er ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2013 mit dem renommierten Leibniz-Preis ausgezeichnet worden.

Nach Anmeldung verschicken wir vor der Veranstaltung einen Zugangslink per Email. Einmalig ist dazu der kostenlose Download von https://zoom.us erforderlich. Die Anmeldung ist bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn möglich.

Volkshochschule
Hohenzollernstraße 43 33330 Gütersloh
 
17.01., 19:30 Uhr - 17.01.2021, 21:30 Uhr

Extrem laut und unglaublich nah

Schauspiel nach dem Roman von Jonathan Safran FoerBurghofbühne DinslakenRegie: Mirko Schombert, Bühne und Kostüme: Jörg Zysik, Musik: Jan Exner, Dramaturgie: Nadja BlankOskar Schell ist Denker, Astronom, Erfinder und Pazifist. Er sammelt die sonderbarsten Dinge und schreibt regelmäßig in sein Was-ich-schon-alleserlebt-habe-Album. Der letzte Eintrag gilt seinem Vater, der während der Anschläge auf das World Trade Center starb. Danach war nichts mehr wie vorher: die hinterlassenen Botschaften des Vaters auf dem Anrufbeantworter, versteckt im Kleiderschrank, die verwaiste Wohnung, die Mutter, die sich immer sorgt. Und dann findet Oskar bei den Sachen seines Vaters einen Schlüssel in einem Briefumschlag, beschriftet mit dem Wort „Black“. Oskar will das passende Schloss zum Schlüssel finden, um dessen Geheimnis zu lüften. Doch es gibt laut Oskars Berechnungen in New York 9 Mio. Menschen und circa 162 Mio. mögliche Schlösser für diesen Schlüssel. Eine Suche beginnt, bei der Oskar auf unterschiedlichste Menschen und ihre Geschichten trifft.„Extrem laut und unglaublich nah“ ist die Geschichte einer Suche nach den verschiedenen Facetten des Lebens, eine Sinnsuche und ein berührendes Familienporträt.Jonathan Safran Foer schrieb 2005 einen Erfolgsroman, der zu den 50 wichtigsten Romanen unserer Zeit gezählt wird. Die Inszenierung gewann den Publikumspreis beim NRW-Theatertreffen 2019.

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 22,-/29,- €
 
18.01. - 14.02.2021

Bilder organisieren und bearbeiten mit Photoshop Elements - Grundlagen

Die Kursinhalte sind:
- Bilder mit dem Organizer organisieren
- Arbeiten mit den Auswahlwerkzeugen
- Freistellen von Objekten
- Rote Augen beseitigen
- Kontrastverbesserungen
- Belichtungskorrekturen
- Texteingabe und -bearbeitung
- Einführung in den Einsatz von Ebenen und Filtern.

So laufen unsere E-Learning-Kurse ab:
https://www.vhs-gt.de/index.php?id=92&katid=131&catDepth=2&katname=Online-Kurse&kathaupt=1#kateg131


Volkshochschule
Hohenzollernstraße 43 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 189,00 Euro
 
18.01. - 24.01.2021

Word 2013/16 - Serienbriefe

Die Kursinhalte sind:
- Anlegen/verwenden einer Datenquelle aus Word/ Excel
- Erstellen von einfachen/komplexen Serienbriefen mit Bedingungen
- Etikettenausdruck
Die Aufgaben können auch mit einer älteren/neueren Version erledigt werden!

Voraussetzung: Word Grundkenntnisse

So laufen unsere E-Learning-Kurse ab:
https://www.vhs-gt.de/index.php?id=92&katid=131&catDepth=2&katname=Online-Kurse&kathaupt=1#kateg131


Volkshochschule
Hohenzollernstraße 43 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 48,00 Euro
 
18.01., 18:00 Uhr - 15.02.2021, 18:45 Uhr

Lachyoga

Lachen macht glücklich und stärkt das Immunsystem.
Und das funktioniert auch, wenn man nur so tut, als ob.

Dieser Kurs richtet sich an Menschen, die gerade nicht so viel zu Lachen haben und an Menschen, die gerne Lachen und mehr davon möchten.

Lachyoga ist ein ganzheitliches Entspannungs- und Stressbewältigungstraining, bei dem Lachübungen mit Klatsch- und Dehnübungen sowie Atemabfolgen aus dem Yoga kombiniert werden und wird mittlerweile auf der ganzen Welt erfolgreich praktiziert.

Die spielerischen Übungen sind leicht erlernbar.
Wir kommen dabei grundlos ins Lachen und das vor dem wissenschaftlichen Hintergrund, dass unser Körper nicht unterscheiden kann, ob wir echt oder simuliert lachen. Die positiven Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele bleiben gleich.

Lachyoga kann das körperliche Wohlbefinden unterstützen, die Stimmung heben, positives Denken kultivieren und dadurch zu mehr Lebenskompetenz verhelfen. Es ist generell zur Gesundheitsvorsorge und Steigerung der Lebensqualität empfehlenswert.

Lernen Sie, wie Sie sich schnell und mit viel Freude entspannen können.

Für die Teilnahme an diesem online-Seminar benötigen Sie ein Endgerät mit Internetzugang, Kamera, Lautsprecher und Mikrofon. Die Veranstaltung findet live in der vhs.cloud statt. Hierzu ist eine kostenlose Registrierung in der vhs.cloud notwendig.

Anmeldeschluss: Mittwoch, 13.01.2021

Volkshochschule
Hohenzollernstraße 43 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 22,65 €
 
19.01.2021, 11:00 Uhr

Pünktchen und Anton

Von Erich Kästner für die Bühne bearbeitet von Franziska SteiofRheinisches LandestheaterFür Kinder ab 6 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)Luise Pogge, genannt Pünktchen, ist reich und trotzdem arm. Der Papa leitet eine Spazierstockfabrik, die Mama ist verantwortlich für die Organisation der zahlreichen  gesellschaftlichen Verpflichtungen. Um Pünktchen kümmert sich das Personal. Doch das Kindermädchen Fräulein Andacht hat offenbar eine ganz eigene Vorstellung von Babysitting. Nachts nimmt sie Pünktchen mit auf Betteltour, was allerdings Pünktchens schauspielerischen Ambitionen und Abenteuerlust entgegenkommt. Außerdem trifft sie dort ihren besten Freund Anton. Der ist in jeglicher Hinsicht arm und bessert nachts das Haushaltsgeld mit Streichhölzerverkaufen auf, weil seine kranke Mutter nicht arbeiten kann. Und so verbindet Pünktchen und Anton ein Geheimnis, das mit der Zeit immer schwerer zu verbergen ist.

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 6,- /8,- € (Gruppe 4,- €/Person)
 
20.01.2021, 19:30 Uhr

Jan Philipp Zymny: surREALITÄT

Wer würde es in Zeiten alternativer Fakten wagen die Wirklichkeit selbst zu kritisieren? In Zeiten, in denen die Menschen den Blick für die Realität immer mehr verlieren? In Zeiten, in denen man sich Esoterik und pseudowissenschaftlichen Theorien hingibt und wieder anfängt rückwärts zu denken? Nur jemand, der gedanklich völlig außerhalb davon steht! Der junge Künstler Jan Philipp Zymny präsentiert in seinem mittlerweile vierten abendfüllenden Soloprogramm unter dem Titel „surREALITÄT“ Betrachtung, Kritik und Verbesserungsvorschlag der Wirklichkeit, wobei er Stand Up, Kurzgeschichten, philosophische Überlegungen und surreale Absurditäten der Bauart Nonsens wild, aber keines Falls planlos durchmischt. Klassischer Zymny eben. Ein Abend für alle, denen gewöhnliche Comedy zu doof, Philosophie zu anstrengend und die Realität zu langweilig ist.

Die Weberei
Bogenstraße 1–8 33330 Gütersloh Telefon (05241) 234780

Eintritt/Gebühren: 19 Euro
 
20.01.2021, 19:30 Uhr

Fräulein Julie - ABGESAGT

Naturalistisches Trauerspiel von August Strindberg in der Fassung von Torsten FischerRenaissance Theater BerlinRegie: Torsten Fischer, Ausstattung: Herbert Schäfer, Vasilis TriantafillopoulosEs spielen Judith Rosmair, Dominique HorwitzFräulein Julie, Tochter eines Grafen und Gutshofbesitzers, ist zwar privilegiert, würde aber am liebsten das enge Gefängnis der Standesgrenzen sprengen. Diener Jean träumt dagegen von sozialem Aufstieg und Prestige. Beide vereint die unbefriedigte Sehnsucht nach Freiheit, Liebe und das verzweifelte Streben nach Individualität.In der erregenden Atmosphäre der Mittsommernacht lassen sie sich auf ein gefährliches Liebesspiel ein, das zwischen Begehren und Abweisung, Macht und Ohnmacht oszilliert. Julie und Jean suchen die Flucht nach außen, verirren sich aber im Inneren ihrer Gefühle und Wünsche. Am Ende bleibt – als scheinbar einzige Lösung – eine Tat der Verzweiflung.Strindbergs 1888 entstandenes und damals als Skandal empfundenes Stück über den Kampf zwischen Mann und Frau, der zum Kampf mit sich selbst führt, zählt mittlerweile nicht nur zu den meistgespielten Werken des schwedischen Schriftstellers, sondern auch zu den Klassikern der modernen Beziehungsdramatik überhaupt.

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 22,-/29,- €
 
20.01.2021, 20:00 Uhr

Der Kleine Prinz – Das Musical

Antoine de Saint-Exupéry’s weltweit meistverkauftes Werk DIREKT nach der Bibel. Erstmalig als Musical, mit gigantischem Bühnenbild und Live Orchester

„Der kleine Prinz“ von Antoine Saint-Exupéry wurde in 110 Sprachen übersetzt und ist eines der meistgelesenen und meisterverkauften Bücher der Welt, direkt nach der Bibel. Millionen von Kindern und Erwachsene haben die Geschichte um einen jungen Botschafter von einem fremden Stern regelrecht verschlungen. Es muss also einen universellen, in allen Kulturkreisen der Welt verstandenen Zauber um diese Geschichte geben, die Generationen von Menschen immer wieder neu fasziniert und in ihren Bann zieht. Sogar der Broadway zeigt großes Interesse an dem Musical und es sind schon einige Termine in Amerika in Planung. Saint-Exupéry erzählt die traumhafte Geschichte eines Prinzen, der von einem fernen Stern kommend, hier auf der Erde den Menschen nur scheinbar einfache Fragen stellt. Fragen, die uns alle betreffen und uns zur Offenbarung einer ganz eigenen Wahrheit leiten.„Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche bleibt unsichtbar für die Augen“ sagt er uns und wir spüren in unseren innersten Gefühlen, dass diese Botschaft wahr ist und uns wohlmöglich sogar umdenken lässt in unserem täglichen Handeln und Tun. Immer wieder gab es Versuche, diesen magischen Stoff auch für die Bühne zu bearbeiten. Meist als pädagogisches Kindertheater, wohl mit dem Gedanken, dass Kinder die Erzählung noch am leichtesten verstehen. Dabei zielt das Stück gerade darauf ab, in die manchmal versteinerten Herzen von Erwachsenen einzudringen, die weniger offen sind aber gerade darum die Begegnung mit dem Kleinen Prinzen vielleicht umso nötiger haben. Die erzählte Welt des Kleinen Prinzen ist eine Welt der innersten Gefühle. Und wie können Gefühle noch unmittelbarer und eindringlicher die Herzen der Menschen erreichen?Die Antwort ist einfach: mit Musik.Als die amerikanische Opernsängerin Deborah Sasson aus Boston und der in Paris lebende Sänger, Schauspieler, Musical-Regisseur und Choreograf Jochen Sautter wieder einmal nach einer erfolgreichen Vorstellung des Musicals „Phantom der Oper“ vor zwei Jahren bei einem Glas Wein zusammensaßen, hatte jemand eine französische Originalausgabe des „Kleinen Prinzen“ dabei und das Gespräch begann sich rasch um die Frage der Vertonung des Stoffes zu drehen. Einig war man sich schnell darin, dass die Welt des kleinen Prinzen von ihrer Gefühlsdichte geradezu nach Musik „schreit“.Ein Jahr später griff Jochen Sautter die Idee wieder auf und beauftragte diesmal Deborah Sasson probeweise ein Lied zu komponieren. Das Ergebnis war für beide so überzeugend, dass der Ansporn ausgelöst wurde, ein komplettes Libretto zu erstellen und gemeinsam über eine Komposition und Inszenierungsform nachzudenken. Immer wieder erarbeiteten sie sich Stück für Stück den wunderbaren Erzählstoff und bereicherten ihn mit eigenen Texten und Liedern bis schließlich der Entschluss feststand, die literarische Vorlage als ein „Musical für große und kleine Menschen“ herauszubringen.Jochen Sautter übersetzte aus dem Französischen, lieferte die neuen Texte, Deborah Sasson als Komponistin verbrachte Nächte am Klavier und war zeitweise von dem Stoff so eingenommen, dass sie für andere Dinge kaum ansprechbar war. „Der kleine Prinz“, sagt Sautter, „bekommt nicht nur eine musikalische Komponente, erzählerische Figuren wie die Rose, die Schlange oder der Fuchs sind geradezu prädestiniert, um auch tänzerisch umgesetzt zu werden.“Jetzt ging es nur noch um Besetzungen, Kostüme, Bühnenbildner und eine Inszenierung, die in der Lage ist, die magische Welt des Kleinen Prinzen mit den neuesten Möglichkeiten der Bühnentechnik neu auferstehen zu lassen. Ausgefeilte Projektionstechniken, Verwandlungsszenarien und ein enormer Bühnenbauplan an Requisiten und großen Objekten mussten erstellt werden. Namhafte Musical-Darsteller aus Hamburg, Berlin, Wien und Zürich werden die Hauptrollen besetzen, die Regie und die Choreographien erarbeitet Jochen Sautter in der Vorproduktion mit Künstlern aus Studios in New York und Paris. Daraus entstand das international zusammengestellte Ensemble: The Starnight Musical Company and Orchestra. Das Ergebnis ist beeindruckend und feierte Dezember 2015 Premiere. Seitdem ist die Musical-Produktion mit seinem gigantischen Bühnenbild und Live-Orchester auf großer Europa-Tournee.

Stadthalle Gütersloh
Friedrichstraße 10 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 44,-/ 52,-/ 58,- €
 
21.01.2021, 20:00 Uhr

Sarah Bosetti

Karten behalten ihre Gültigkeit oder können an der VVK Stelle zurückgegeben werden, an der sie erworben wurden.

Sarah Bosetti hat eine Superkraft: Sie kann Hass in Liebe verwandeln! Während sich ganz Deutschland fragt, was wir gegen die Wut und Feindseligkeit in unserer Gesellschaft tun können, versammelt sie die schönsten Hasskommentare, die sie bekommt, und macht aus ihnen lustige Liebeslyrik und witzige Geschichten. Misogynie wird zur Pointe, Sexismus zu Schmalz und irgendwo dazwischen wird das Patriarchat zu Poesie. Ausgezeichnet mit dem Salzburger Stier 2020!Sarah Bosetti ist eine der besten Poetry-Slammerinnen der Republik. Sie studierte zunächst Filmregie in Brüssel und zog dann nach Berlin, von wo aus sie sich seither zur Ersparnis eigener Heizkosten im Scheinwerferlicht der Lese- und Kabarettbühnen wärmt. Neben Auftritten im ZDF (Die Anstalt), in der ARD (Nuhr im Ersten, Ladies Night), auf 3sat, ZDF.kultur und im WDR ist sie Kolumnistin bei radioeins (RBB) und tourt mit ihren Soloprogramm durch Deutschland und veröffentlicht ihre Texte in Buchform.Präsentiert von:

Stadthalle Gütersloh
Friedrichstraße 10 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: VVK: 26,- € / AK: 28,- €
 
21.01.2021, 20:00 Uhr

GlasBlasSing

Karten behalten ihre Gültigkeit oder können an der VVK Stelle zurückgegeben werden, an der sie erworben wurden.

Das brandneue Programm der genialen Flaschenkünstler! Dein Kasten Sprudel ist alle? Schieb ihn in den Pfandautomaten und kassiere 3,30 € oder gib ihn zusammen mit deinem anderen Leergut in die Obhut der vier Vollbiermusiker aus Berlin und du erlebst erstaunliche Allround-Instrumente, die wie Schlagzeug, Bass, Gitarre, Flöte oder auch Steeldrum klingen. Mit dem Blick für das Besondere im Alltäglichen verwandeln sie den Getränkemarkt zum Konzertsaal, wird die Pulle zur magischen Klangschatulle, mit der sich so einige dahinhinwelkende Melodien leichthändig generalüberholen lassen. Immer nach dem Motto: Bitte ein Hit.Präsentiert von:

Stadthalle Gütersloh
Friedrichstraße 10 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: VVK: 26,- € / AK: 28,- €
 
21.01.2021, 20:00 Uhr

Iiro Rantala - ABGESAGT

Iiro Rantala (Piano)„Woran erkennt man den finnischen Sommer? Der Regen wird wärmer!“ Iiro Rantala widmet sein drittes Soloprojekt auf ACT ganz seinem Heimatland Finnland und der Mentalität seiner Bewohner*innen, ihrer Melancholie, ihrem Humor und dem einzigartigen finnischen Geist. Der Pianist erzählt diese Geschichte anhand von zwölf Kompositionen – einer für jeden Monat. Mit Virtuosität, Elan und Witz – und vielen Anekdoten über die finnische Seele, wie sie nur von Iiro Rantala in seiner schelmischen Art stammen können.

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 21,-/28,- €
 
22.01., 19:30 Uhr - 22.01.2021, 20:40 Uhr

Alles in Ordnung - ABGESAGT

Eine Stückentwicklung destheaterkohlenpottFür Zuschauer ab 10 JahreDer eine wird wahnsinnig, weil alle und alles um ihn herum nach Ordnung streben. Der andere strebt nach Ordnung, weil er sonst wahnsinnig wird. Zwei Brüder mit sehr unterschiedlichem Ordnungssinn treffen sich einmal im Jahr in der Küche der elterlichen Wohnung, um dort gemeinsam zu kochen. Ein Ritual, das erstmals für ein YouTube-Blog aufgezeichnet wird – die Welt soll alles mitbekommen. Dabei erinnern sie sich an ihre gemeinsame Kindheit, die pedantisch aufgeräumte und die chaotisch unaufgeräumte Seite des Kinderzimmers, an die Ordnung der Lego-Steine, die pubertär auf den Kopf gestellte Ordnung der Hormone, die Ordnung in der Schule, der ganzen Welt und noch darüber hinaus. Bis ihnen schließlich nicht nur ploppendes Popcorn um die Ohren fliegt, sondern das ganze schöne Ordnungssystem.

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 10,- € (Gruppe 4,- €/Person)
 
22.01.2021, 19:30 Uhr

Virtuelle Bingo

Ein Klassiker wird neu aufgelegt: Die Weberei lädt ein zum Feierabend-Bingo. Stellt euer Glück auf die Probe und fiebert mit, wenn Ingo B. die Kugeln bei Facebook-Live rollen lässt. Dabei ist reichlich Spaß auf jeden Fall vorprogrammiert.
Die Bingo-Scheine könnt ihr vorab über PayPal erwerben und werden euch dann via E-Mail zugeschickt. Ob ihr die Scheine ausdruckt oder abzeichnet, ist ganz euch überlassen. Am 18.12. ab 19:30 Uhr gehts dann rund über den Livestream der offiziellen Weberei Facebook-Seite.

Die Bingo-Scheine gibt es ab dem 8. Dezember. Infos zu den Bingo-Scheinen

Ein Schein gibt es gegen einer Schutzgebühr in Höhe von 1,00 €, es werden insgesamt 3 Runden gespielt
bitte wählt den passenden Betrag bei PayPal
Klickt als Verwendungszweck “Bingo” an
WICHTIG: wenn ihr bei PayPal eingeloggt seid, tragt in das Feld “Mitteilung” ein, wie viele Scheine ihr für welche Runde haben möchtet (zB: 2 Scheine Runde 1, 3 Scheine Runde 2, 4 Scheine Runde 3)
die Scheine erhaltet ihr mitsamt den Regeln von uns via E-Mail
die Scheine könnt ihr selbst ausdrucken oder schnell abzeichnen, jeder Schein ist mit der jeweiligen Rundennummer gekennzeichnet

Die Weberei
Bogenstraße 1–8 33330 Gütersloh Telefon (05241) 234780

Hier gibt es Bingo-Scheine!
 
23.01., 10:00 Uhr - 23.01.2021, 16:30 Uhr

SPEAK ! Deine Worte – selbstbewusst vorgetragen - ABGESAGT

Leitung: Alessandra EhrlichFür Jugendliche von 14 - 18 JahreEgal ob Songtext, Poesie oder Referat, ob eigener Text oder Interpretation – was du ausdrücken und wie du beim Publikum rüberkommen willst, entscheidest DU! In diesem Workshop erhältst du Tipps, die dir dabei helfen, deine Worte selbstbewusst, stark und laut klingen zu lassen. Nach einem speziellen Warm-up von Körper, Atem und Stimme werden mit spielerischen Übungen die Stimme und das selbstbewusste Auftreten trainiert.Anmeldung bei: Ilka Zänger Tel. 05241/86 41 42Ilka.Zaenger[at]guetersloh.de

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 10,- €
 
23.01.2021, 19:30 Uhr

Briefe einer Freundschaft

Im Rahmen der Reihe „Henze Herbst 2020“. Das gesamte Programm zum Henze Herbst steht hier zum Download bereit.Lesung aus dem Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Hans Werner HenzeHelene Grass und Andreas Ksienzyk (Lesung), Fabian Hinsche (Gitarre)Die Freundschaft zwischen Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze ist legendär und Zeugnis, der Briefwechsel, gehört zu den leidenschaftlichsten des 20. Jahrhunderts.Gefördert durch:

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 10,- €
 
24.01. - 07.02.2021

Vesperkirche 2021: „Schenk ‘ne Suppe und ein Lächeln!“

Auch 2021 wird es in Gütersloh eine Vesperkirche geben – sie wird nur völlig anders gestaltet sein als die bisherigen. Vesperkirche in Zeiten von Corona: Wie soll das gehen? Wie bitte ein Fest der Begegnung feiern, wo doch gerade das, die Begegnung, derzeit kaum möglich ist? Die Organisatoren der Gütersloher Vesperkirche haben dennoch entschieden, sie auch 2021 stattfinden zu lassen. Sie wird nur völlig anders gestaltet sein als die bisherigen. Die Martin-Luther-Kirche, sonst Ort der Begegnung und der gemeinsamen Mahlzeit am Tisch, bleibt weitgehend zu. Stattdessen erfolgt die Verteilung draußen vor dem Kirchenportal. Und gegessen wird nicht vor Ort, sondern dort, wo das Essen ankommt - sei es zuhause auf dem eigenen Herd oder bei der Nachbarin, dem Busfahrer, der Schuhverkäuferin, dem überraschten Passanten. 15 Tage lang, vom 24. Januar bis zum 7. Februar, wird die Vesperkirche stattfinden. Die Organisatoren werden vor dem Gebäude ein großes Regal aufbauen – dieses Regal wird rund 100 Fächer haben, und in jedem werden Mahlzeiten stehen: Solche, die man mitnehmen kann. Eingemacht in Weckgläsern und damit transportfähig. Die Idee: Menschen finden sich täglich um die Mittagszeit an der Kirche ein, nehmen sich ein kostenloses, gefülltes Weckglas aus dem Regal und verschenken es weiter an Menschen, denen sie Gutes tun wollen. Seien es Bekannte oder Fremde.
 
24.01.2021, 16:00 Uhr

Die heimliche Ehe („Il matrimonio segreto“) - ABGESAGT

Dieses Stück wird anstelle des im Spielzeitheft 2020/21 angekündigten Stückes "Mirandolina – schön geheimnisvoll" aufgeführtKomische Oper in zwei AktenMusik: Domenico Cimarosa, Textfassung: Dominik Wilgenbus, Arrangement: Alexander Krampe, Musikalische Leitung: Johanna Soller, Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Hans Poll, Kostüme: Uschi HaugKammeroper MünchenDer eitle Kaufmann Hieronymus möchte durch eine Verbindung seiner beiden Töchter mit vornehmen Herren in den Adelsstand aufsteigen. Die jüngste Tochter Karo ist aber bereits heimlich mit Paulchen, dem Buchhalter ihres Vaters, verheiratet. Der wiederum hat seinen alten Bekannten, den völlig verschuldeten Graf Robinson, überredet, um die Hand der Schwester anzuhalten. Doch der schöne Plan geht schief: der Graf verliebt sich in Karo, die Witwe Traudel in Paulchen. Die heimlich vollzogene Ehe fliegt irgendwann auf und die Pläne des Vaters werden kurzerhand umstrukturiert ...Im Auftrag von Kaiser Leopold II. schrieb Domenico Cimarosa 1791 diese komische Oper, die im Februar 1792 bei ihrer Uraufführung im kaiserlichen Hoftheater einen triumphalen Erfolg und ein in der Operngeschichte wohl beispielloses da Capo erlebte, nämlich das des kompletten Werkes! Als einzige Oper Cimarosas hat sich Il matrimonio segreto dank ihrer Frische, ihrer Komik und Herzlichkeit bis heute auf den Spielplänen gehalten.Eher geistreich als sachlich korrekt bemerkte im 19. Jahrhundert der Wiener Musikkritiker Eduard Hanslick: Die wahre heimliche Ehe habe zwischen Cimarosas Werk und Mozarts Le Nozze di Figaro (1786) stattgefunden, und ein Nachkomme sei inzwischen auch auf der Welt: Rossinis Barbier von Sevilla. Tatsächlich will die Heimliche Ehe aber weder mit der symphonisch–psychologischen Komplexität des Figaro konkurrieren noch der Virtuosität des Barbier den Weg bereiten. Sie behauptet sich zwischen beiden als besonders bezauberndes Exemplar der klassischen italienischen Oper mit ihrem unangefochtenen Primat des Gesanges. So machen der Gefühlsreichtum ihrer Arien und die wirkungsvollen Ensemblenummern die Heimliche Ehe zu einem Juwel, dessen intimer Glanz heute tatsächlich im Kammerspiel am schönsten zur Geltung kommt.

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 27,-/36,- €
 
25.01. - 21.02.2021

Bildbearbeitung mit Affinity Photo - die Alternative zu Photoshop (ohne Abo)!

Affinity Photo bietet Ihnen alle Werkzeuge, die Sie als Fotograf brauchen. RAW-Entwicklung, Farb-, Kontrast- und Belichtungskorrekturen, Werkzeuge zum Freistellen, Arbeiten mit Auswahlen, Ebenen und Masken, Öffnen und Bearbeiten von Photoshop-Dateien in Affinity und vieles mehr.

Kursinhalt:
- Anpassung der Arbeitsoberfläche
- Farb-, Kontrast- und Belichtungskorrekturen
- Arbeiten mit den Auswahlwerkzeugen
- Texteingabe- und bearbeitung
- Einführung in Ebenen, Masken und Filtern

So laufen unsere E-Learning-Kurse ab:
https://www.vhs-gt.de/index.php?id=92&katid=131&catDepth=2&katname=Online-Kurse&kathaupt=1#kateg131


Volkshochschule
Hohenzollernstraße 43 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 189,00 Euro
 
26.01.2021, 11:00 Uhr

Wem gehört die Straße? - ABGESAGT

Eine StückentwicklungConsol TheaterFür Zuschauer ab 13 JahreIrgendwann in der Zukunft. Die Welt ist von einem Virus befallen, der aus Männern übergriffige Zombies macht. Nach einer Zeit chaotischer Zustände auf den Straßen hat die Regierung das Problem nun im Griff und ein neues Ordnungssystem geschaffen: Die Frauen bleiben zu Hause, der öffentliche Raum bleibt den Männern vorbehalten, wo sie entweder Zombies jagen oder selbst zu welchen werden. Alle kehren entspannt zu ihren „natürlichen Aufgaben“ zurück. Den Teenagern Mary-Jo, Papaya und Kalle genügt dieser Lebensentwurf jedoch nicht. Sie sind neugierig, hungrig auf Begegnung und wollen eigene Erfahrungen machen. Heimlich planen sie den Ausbruch und verändern damit ihre Welt in ungeahntem Ausmaß. Eine berührende Geschichte über Freiheitsdrang und Sehnsucht nach Leben.

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 10,- € (Gruppe 4,- €/Person)
 
27.01.2021, 19:30 Uhr

Eugen Onegin - ABGESAGT

Anstelle von "Turandot"

Lyrische Szenen von Peter TschaikowskyLandestheater DetmoldMusikalische Leitung: Lutz Rademacher, Regie: Karen Stone„Eugen Onegin“ ist ein ergreifendes Stück über falsche Zeitpunkte und verpasste Gelegenheiten und eine der schönsten Opern des russischen Repertoires.Tatjana lebt in einer Welt der Bücher, die ihr einziges Fenster zur Realität außerhalb ihrer Existenz als höhere Tochter sind. Abwechslung ist selten auf dem Gut ihrer Mutter Larina, interessante Menschen sind Mangelware. Während ihre Schwester Olga das Leben so nimmt, wie es kommt, verstrickt sich Tatjana in Grübelei und unbestimmte Sehnsucht. Als Olgas Verehrer Lenski seinen Freund Onegin präsentiert, ist es um Tatjana geschehen. Mit der kompromisslosen Kraft der ersten Liebe wirft sie sich auf Onegin, der sie zurückweist. Auf der Feier zu Tatjanas Namenstag kommt es aus nichtigem Grund zu einem Zerwürfnis zwischen Onegin und Lenski. Im Duell tötet Onegin seinen Freund, Tatjanas Mädchenwelt liegt in Trümmern. Doch damit lässt Alexander Puschkin seinen Versroman nicht enden. Tatjanas Träume sind zerplatzt, aber ihr Leben geht weiter. Nach einigen Jahren begegnen sich Tatjana und Onegin wieder, diesmal in St. Petersburg. Tatjana ist die Frau des reichen Gremin geworden, Onegin ist einsam und vom Leben enttäuscht. Für einen Moment wünscht er sich, die Zeit zurückzudrehen und das Leben mit Tatjana zu beginnen, das er damals ausgeschlagen hat. Obwohl sie Onegin noch immer liebt, gibt ihm Tatjana keine zweite Chance.

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 27,-/36,- €
 
28.01.2021, 20:00 Uhr

Danceperados of Ireland

An authentic show of Irish music, song and dance - Verlegt auf den 28.01.2022

Die Danceperados of Ireland gastieren in Gütersloh. Die Begeisterung für den Stepptanz ist im Namen dieser neuen irischen Tanzshow festgeschrieben. Frei übersetzt heißt sie „die Tanzwütigen“. Was die Danceperados von einer herkömmlichen Tanzshow unterscheidet, ist die Qualität der Tänzer, Musiker und Sänger. Sie leisten sich den Luxus, gleich ein musikalisches Sextett mit auf Tour zu nehmen. Diese Musiker gehören zur Topliga des Irish Folk. Da sind auch einige „All Ireland Champions“ dabei.Für die Choreographie ist der zweimalige „World Champion“ Michael Donnellan zuständig. Er war sowohl Solist bei Riverdance als auch Lord of the Dance. Nach Michael Flatley dürfte er wohl der Stepptänzer mit dem größten Profil und einer beeindruckenden  Biographie sein.Das „Whiskey you are the devil“ Programm ist keine abendfüllende Huldigung an den Alkohol und die bekannte Trinkfreudigkeit der Iren. Das wäre zu einfach. Die Iren tranken oft um Unterdrückung, Hunger und Perspektivlosigkeit zu verdrängen. Eine auf Musik und Tanz fein abgestimmte Multivision mit irischen Landschaften und Motiven rund um den Whiskey gibt dem Publikum das Gefühl, mittendrin – also in Irland – zu sein. Last but not least sei gesagt, dass die Danceperados ohne Playback arbeiten, wie es so oft bei anderen Produktionen üblich ist. Das Publikum mit Playbacks zu täuschen ist nicht mit dem Ethos der Tanzwütigen zu vereinbaren. Alles ist live! www.danceperados.com

Stadthalle Gütersloh
Friedrichstraße 10 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 57,90/51,90/45,90/39,90 €
 
28.01.2021, 20:00 Uhr

Danceperados of Ireland

An authentic show of Irish music, song and dance - Verlegt auf den 28.01.2022

Die Danceperados of Ireland gastieren in Gütersloh. Die Begeisterung für den Stepptanz ist im Namen dieser neuen irischen Tanzshow festgeschrieben. Frei übersetzt heißt sie „die Tanzwütigen“. Was die Danceperados von einer herkömmlichen Tanzshow unterscheidet, ist die Qualität der Tänzer, Musiker und Sänger. Sie leisten sich den Luxus, gleich ein musikalisches Sextett mit auf Tour zu nehmen. Diese Musiker gehören zur Topliga des Irish Folk. Da sind auch einige „All Ireland Champions“ dabei.Für die Choreographie ist der zweimalige „World Champion“ Michael Donnellan zuständig. Er war sowohl Solist bei Riverdance als auch Lord of the Dance. Nach Michael Flatley dürfte er wohl der Stepptänzer mit dem größten Profil und einer beeindruckenden  Biographie sein.Das „Whiskey you are the devil“ Programm ist keine abendfüllende Huldigung an den Alkohol und die bekannte Trinkfreudigkeit der Iren. Das wäre zu einfach. Die Iren tranken oft um Unterdrückung, Hunger und Perspektivlosigkeit zu verdrängen. Eine auf Musik und Tanz fein abgestimmte Multivision mit irischen Landschaften und Motiven rund um den Whiskey gibt dem Publikum das Gefühl, mittendrin – also in Irland – zu sein. Last but not least sei gesagt, dass die Danceperados ohne Playback arbeiten, wie es so oft bei anderen Produktionen üblich ist. Das Publikum mit Playbacks zu täuschen ist nicht mit dem Ethos der Tanzwütigen zu vereinbaren. Alles ist live! www.danceperados.com

Stadthalle Gütersloh
Friedrichstraße 10 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 57,90/51,90/45,90/39,90 €
 
29.01.2021, 19:00 Uhr

Tasting: Bier trifft Korn

Bei dem exklusiven Tasting “Bier trifft Korn” werden die Geschmacksnerven mit spannenden Aromen von unterschiedlichen Bier und Korn-Varianten verwöhnt. Neben neuen geschmacklichen Einblicken bekommt ihr natürlich auch interessante Hintergrundinformationen und Anekdoten rund um Bier und Korn.

Weberei-Chef Steffen Böning moderiert durch das Tasting, Kai Elmendorf von der Kornbrennerei Elmendorf klärt euch über Korn auf und Stephan Klaes von Anheuser Inbev führt euch durch die Bier-Welt.

Bei den Tasting-Paketen, bestehend aus Glas sowie verschiedenen Bier- und Kornspezialitäten, könnt ihr zwischen Selbstabholung in der Weberei an den Abholtagen oder einem Versand zu euch nach Hausen wählen.

Abholtage:

Mittwoch, den 27.01.2021 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag, den 28.01.2021 10:00 bis 19:00 Uhr

Die Weberei
Bogenstraße 1–8 33330 Gütersloh Telefon (05241) 234780
 
29.01., 20:00 Uhr - 29.01.2021, 23:00 Uhr

Still Collins

Still Collins sorgt seit Mitte 1996 für große Furore in der Szene der Tributebands Europas. Dafür gibt es mehrere gute Gründe: Zum einen natürlich die unglaubliche Stimmähnlichkeit des Sängers Sven Komp zu Phil Collins. Dann die 5 professionellen Top-Musiker, die das Rückgrat der ganzen Show bilden und von ihrer Qualifikation her gut beim echten Phil Collins mitspielen könnten. Und die attraktive Sängerin Katja Symannek, die nicht nur einen akzentuierten Background und punktgenaue Zweitstimmen beisteuert, sondern auch eine umwerfende Duettpartnerin ist.
Doch in einer Beziehung bietet die Band sogar mehr das Original, denn in einer Still Collins Show gibt es sowohl die Hits von Phil Collins als auch die der Supergruppe „Genesis“, bei denen Phil Collins mit seiner markanten Stimme beteiligt war.
STILL COLLINS gilt als gefragteste Phil Collins- und Genesis-Tributeband in Europa. Selbst eingefleischte Fans des Originals tun sich schwer, einen akustischen Unterschied zwischen „Tribute“ und dem „Meister“ auszumachen.

Einlass 19:00 Uhr
Start: 20 Uhr

Die Besetzung:
Sven Komp (Gesang), Katja Symannek (Backgroundgesang), Martin Littfinski (Schlagzeug), Markus Hartmann (Bass), Christoph Wüllner (Keyboard und Backgroundgesang), Wolfgang Braun (Keyboard und Backgroundgesang), Uli Opfergelt (Gitarre), Stefan Marenbach & Jürgen Lagemann (Technik).

Die Weberei
Bogenstraße 1–8 33330 Gütersloh Telefon (05241) 234780

Eintritt/Gebühren: 22€
 
30.01., 14:00 Uhr - 30.01.2021, 18:00 Uhr

PLAY ! Schauspielbasics kennenlernen - ABGESAGT

Leitung: Andreas KsienzykFür Kinder  von 9 -12 JahreEin Samstagnachmittag für alle zwischen neun und zwölf, die Lust haben, einmal selbst die Studiobühne auszuprobieren und mit dem Schauspieler Andreas Ksienzyk echte Schauspielübungen kennenzulernen, Szenen zu erfinden, zu improvisieren, in andere Rollen zu schlüpfen und zu erproben, was sich mit Gestik, Mimik und Stimme so alles anstellen lässt.Anmeldung bei: Ilka Zänger Tel. 05241/86 41 42Ilka.Zaenger[at]guetersloh.de

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 10,- €
 
30.01.2021, 19:00 Uhr

Bier Yoga – Online

Online Bier Yoga: Video am 30.01. ab 19 Uhr verfügbar.

Bewegungsmangel? Lagerkoller? Wir schaffen Abhilfe!
Mit unserem Video könnt ihr nach Lust und Laune die kleine Yoga-Einheit wiederholen.

Für wen ist Bier-Yoga?
Bier-Yoga ist für Freunde des Bieres, die Lust auf Yoga haben sowie Yogis, die Freude am Bier verspüren und natürlich für alle Neugierigen und Interessierten.
Was ihr dafür braucht:
– eine Yoga-Matte/Handtuch/Decke
– (alkoholfreies) Bier
Entweder macht ihr die Übungen alleine oder mit Person aus eurem Haushalt (Partner, Mitbewohnerin, Bruder …) oder verabredet euch digital.

Und los gehts!


Wir bedanken uns ganz herzlich bei Vera und Claudia vom Flower Yoga & Pilates Studio für das Video und bei unserem Partner BECK’S.

Die Weberei
Bogenstraße 1–8 33330 Gütersloh Telefon (05241) 234780
 
31.01.2021, 19:30 Uhr

Früchte des Zorns - ABGESAGT

Schauspiel nach dem Roman von John Steinbeck von Frank Galati Deutsch von Gottfried Greiffenhagen und Bettina von LeoprechtingStaatsschauspiel DresdenRegie: Mina Salehpour, Bühne: Andrea Wagner, Kostüme: Maria Anderski, Musik: Sandro TajouriEine große Dürre hat ihre Lebensgrundlage zerstört. Der Pachtzins kann nicht mehr bezahlt werden und die Familie Joad entschließt sich zu einer Reise ins Ungewisse: Tausende Kilometer reisen sie mit wenig mehr, als sie am Leib tragen, einmal quer durch die Wüste einer verheißungsvollen Zukunft entgegen. In Kalifornien, so hat man gehört, gebe es Arbeit, Wohlstand und die Hoffnung auf ein besseres Leben, ein kleines Glück. Doch mit jedem Schritt in Richtung des gelobten Landes wachsen Entbehrung, Ausbeutung und Anfeindung. Die Familie bricht auseinander und verliert sich in einer enttäuschten Schicksalsgemeinschaft von Einwanderern, in der die Früchte des Zorns reifen. John Steinbeck schilderte bereits 1939 eindrücklich die Folgen von Großer Depression, Monokultur und Missernten in den Vereinigten Staaten. Die Resonanz war immens: Gegendarstellungen wurden geschrieben, Verbote angestrebt, der Autor als Volksverhetzer diffamiert. 1940 wurde „Früchte des Zorns“ mit  dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet, 1962 erhielt Steinbeck den Literaturnobelpreis.„Ein Meisterwerk. Mina Salehpour hat der Textvorlage so viel Raum gelassen, dass ‚Früchte des Zorns‘ zu einer ebenso ruhigen wie bewegenden, einer wirklich großen theatralen Erzählung werden konnte.“ (Sächsische Zeitung)„Eine große Aufführung.“ (Deutschlandfunk Kultur)

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 22,-/29,- €
 
01.02.2021, 10:00 Uhr

Der schaurige Schusch - ABGESAGT

Theater nach dem Kinderbuch von Charlotte Habersack und Sabine BüchnerLandestheater DetmoldFür Kinder ab 4 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)Die Tiere auf dem Berg sind entsetzt, als der Schusch zu ihnen ziehen will. Obwohl sie ihn noch nie gesehen haben, wissen sie genau, wie der Schusch ist: zottelig wie eine alte Zahnbürste, groß wie ein Cola-Automat und muffig wie ein nasser Hund – kurz: einfach schaurig. Keines der Tiere möchte so ein Ungeheuer als Nachbarn haben – aber dann lädt der Schusch zur großen Einweihungsparty ein. Klar, dass da keines der Tiere hingehen möchte! Nur der Party-Hase kann der Versuchung nicht widerstehen …Eine liebevolle Geschichte über Vorurteile und darüber, wie sie uns manchmal im Weg stehen.

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 6,- € (Gruppe 4,- €/Person)
 
02.02.2021

Roland Schal

Roland Schal & Band – feat. Wolfgang Roggenkamp
Der 1956 im westfälischen Gütersloh geborene Blues-Gitarrist und Komponist Roland Schal („GT smAll Stars“) präsentiert ein äußerst facettenreiches Konzert, das die Essenz des bereits 50 Jahre umfassenden musikalischen Schaffens dieses vielseitigen Musikers beinhaltet. Neben seinem 2018 veröffentlichten Album „Finally“ werden auch neue Titel zu hören sein.

Die Weberei
Bogenstraße 1–8 33330 Gütersloh Telefon (05241) 234780

Eintritt/Gebühren: VVK: 10€ // AK:12€
 
02.02.2021, 11:00 Uhr

Peter und der Wolf

von Sergej ProkofjewNordwestdeutsche PhilharmonieKonzept und Moderation: Johannes Hofmann und Marion ThauernWer hat denn hier Angst vor Wölfen – ein musikalisches Märchen von Sergej ProkovjewFür Kinder ab 8 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)Eines Morgens öffnet Peter die Gartentür und traut seinen Augen nicht: Streitende Tiere, ein besorgter Großvater und eine umherschleichende Katze halten ihn ziemlich auf Trab. Und dann ist auch noch der gefährliche Wolf im Anmarsch...Freuen wir uns auf ein Konzert, in dem sich sogar die Instrumente „streiten“,

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 6,-/8,- € (Gruppe 4,- €/Person)
 
03.02., 19:30 Uhr - 03.02.2021, 21:00 Uhr

Ideen für Naturgärten

Naturgärten, wie man sie in den 1980er Jahren kannte, sind in den letzten Jahren wieder in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Sie sind ein wichtiger Rückzugsort für unsere heimische Fauna. Naturgärten orientieren sich an den Vorbildern der Natur, sind aber von Menschenhand geplant und gebaut. Große Bedeutung hat dabei die Verwendung heimischer Pflanzen. Aber nicht nur die Vegetation, sondern auch die Ausarbeitung des gesamten Gartens mit Mauern, Treppen und Zäunen ist wichtig. Hier werden Ihnen Gartenräume vorgestellt, in denen sich die Bewohner*innen wohl fühlen und die auch gut für die Umwelt sind.
Eine vorherige Anmeldung bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn ist erforderlich.
Die Kursgebühr ist an der Abendkasse zu entrichten.

Volkshochschule
Hohenzollernstraße 43 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 5,00 Euro
 
03.02., 19:30 Uhr - 03.02.2021, 20:55 Uhr

Dr. Nest

MaskentheaterEine Produktion von Familie Flöz, Theaterhaus Stuttgart, Theater der Stadt Wolfsburg und L'Odyssée PérigueuxRegie, Masken: Hajo Schüler, Co-Regie: Michael Vogel, Bühne: Felix Nolze/Rotes Pferd, Kostüme: Mascha Schubert, Musik: Fabian Kalbitzer Es spielen Fabian Baumgarten/Hajo Schüler, Anna Kistel, Björn Leese, Benjamin Reber, Mats SüthoffFamilie Flöz wirft in „Dr. Nest“ einen Blick auf die rätselhafte Kartografie des Gehirns und in die Tiefen der Seele. Inspiriert durch paradoxe Fallbeschreibungen aus dem weiten Feld der Neurologie, öffnet das Ensemble die Türen einer fiktiven Heil- und Pflegeanstalt und offenbart dem Besucher die bizarren Welten seiner Bewohner – und des Personals. Bewegung, Raum, Wort, Licht und Klang erschaffen eine ebenso tragische wie komische Erzählung von der Zerbrechlichkeit menschlicher Leben.Als junger Arzt tritt Dr. Nest selbstbewusst eine neue Stellung an. Getrieben von Neugierde, Wissensdurst und Empathie trifft er auf die ebenso sonderbaren wie rätselhaften Phänomene seiner Patienten: gespaltene Persönlichkeiten, zwanghafte Verwechslungen, Dämonen und Wahnbilder. Was ihn zunächst befremdet, erscheint bald als ein Spiegel eigener Zweifel und Unsicherheiten. Die feine Linie zwischen normal und nicht normal, zwischen bewusst und getrieben, zwischen gesund und krank verblasst vor seinem Auge. Mutig folgt Dr. Nest seiner inneren Stimme und betritt ein dunkles Labyrinth auf der Suche nach Nähe – und nach sich selbst."Perfekte Choreografie, witziger Slapstick, dramatische Musikklänge, exzellentes Lichtdesign. Standing Ovations für Dr. Nests Heilanstalt!“ (WAZ)

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 22,-/29,- €
 
04.02.2021, 19:30 Uhr

Der Sittich

Komödie von Audrey Schebat, Deutsch von Leyla-Claire Rabih und Frank WeigandKomödie im Bayerischen Hof, MünchenDeutschsprachige ErstaufführungRegie: Bernd Schadewald, Ausstattung: Thomas Pekny Es spielen Michaela May, Peter PragerIn „Der Sittich“ dreht sich alles um zwei befreundete Ehepaare, bei denen das Verhalten des einen zum Katalysator für eine Wende in der Beziehung des anderen wird, doch nur eines der beiden Paare sehen wir auf der Bühne. Das andere macht sich lediglich bemerkbar über Handy, Textnachrichten und Anrufbeantworter.Worum geht's? Ein Mann und eine Frau sitzen vor dem Fernseher, der Tisch ist festlich gedeckt, die Kerzen brennen, man nascht von den Horsd’oeuvres – David und Catherine müssen ja gleich da sein. Da klingelt das Handy. David entschuldigt sich, sie könnten nicht kommen: Einbrecher seien bei ihnen eingestiegen, Catherines Garderobe, ihr Schmuck und ein echter Degas von ihrem Großvater seien weg. Sie selbst sei auch noch nicht zu Hause – merkwürdigerweise – und er warte jetzt auf die Polizei. Zuerst ist da nur Mitleid mit den Freunden – schrecklich, die Vorstellung, dass Fremde in der eigenen Wohnung … Aber was sollen das für Einbrecher sein, die Damenkleidung stehlen? Warum fehlt nichts von David? Und wo steckt Catherine?

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 22,-/29,- €
 
04.02., 19:30 Uhr - 04.02.2021, 21:00 Uhr

Schönheit der Tiere - Evolution biolgischer Ästhetik

Die mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Biologin Christiane Nüsslein-Volhard wird in diesem Vortrag zeigen, welche Funktionen visuelle Attraktion bei Tieren besitzt. Im zweiten Teil ihres Vortrages zeichnet Nüsslein-Volhard die wissenschaftsgeschichtliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte nach und fasst ihre bahnbrechenden Studien zum Zebrafisch - ihrem Modellorganismus - zusammen.

Prof. Christiane Nüsslein-Volhard, 1942 bei Magdeburg geboren, ist emeritierte Direktorin am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen und seit 2013 Kanzlerin des Ordens Pour le Mérite. Für ihre Entdeckungen von Genen, die die Entwicklung von Tier und Mensch steuern, sowie den Nachweis von gestaltbildenden Gradienten im Fliegenembryo hat sie zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter 1995 den Nobelpreis.

Nach Anmeldung verschicken wir vor der Veranstaltung einen Zugangslink per Email. Einmalig ist dazu der kostenlose Download von https://zoom.us erforderlich. Die Anmeldung ist bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn möglich.

Volkshochschule
Hohenzollernstraße 43 33330 Gütersloh
 
06.02.2021, 20:00 Uhr

WDR Jazzpreis - ABGESAGT

Mit dem WDR Jazzpreis zeichnet der Westdeutsche Rundfunk die Vielfältigkeit der regionalen Jazzszene dieses Bundeslandes aus. 2021 wird der Preis zum 17. Mal vergeben. Durch den Abend führt Götz Alsmann, die WDR Big Band präsentiert die Preisträgerkompositionen.

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: VVK in Vorbereitung
 
07.02.2021, 11:00 Uhr

Kindertheater || Der Froschkönig

Das Kindertheater in der Weberei, im Januar per LIVESTREAM auf der Webseite der Weberei.
Immer am ersten Sonntag im Monat um 11 Uhr.
Egal ob groß oder klein.

Wir streamen den “Froschkönig”, inszeniert vom Theater Rumbalabumba, live aus der Weberei.

Der Schlosspark lädt immer zu einem Spaziergang ein und wie schön sich die goldene Kugel im Brunnen spiegelt. Wäre da nicht dieses Missgeschick passiert. Einmal beim Fangen nicht aufgepasst und schon versinkt die Kugel im Brunnen. Da ist guter Rat teuer. Zum Glück ist der Frosch, der das Wehklagen der Prinzessin gehört hat, dort zu Hause. Gut im Tauchen kann er Herzegunde, nicht ohne ihr das Versprechen abgenommen zu haben, ab jetzt ihr ständiger Begleiter zu sein, das kostbare Spielzeug wieder beschaffen. Die Freude der Prinzessin ist groß, aber mit einem Frosch befreundet zu sein, geht ihr dann doch zu weit. Traurig singt der Frosch am Brunnen sein Lied über das nicht gehaltene Versprechen der Prinzessin. Der König, bei dem sich der Frosch beklagt, muss erst ein Machtwort sprechen.

Wie dann doch noch alles gut wird und der als Frosch verzauberte Prinz das Herz der Prinzessin erobert, zeigt dieses mit Regenbogengold ausgemalte Märchen.

Die Weberei
Bogenstraße 1–8 33330 Gütersloh Telefon (05241) 234780
 
09.02., 18:30 Uhr - 09.02.2021, 19:30 Uhr

Asmâa Hamzaoui & Bnat Timbouktou

Asmâa Hamzaoui (Gesang, Gimbri,) Aicha Hamzaoui (Gesang, Qraqeb), Soukaina Elmeliyjy (Gesang, Qraqeb), Hind Lamgammah (Gesang, Qraqeb)Weiblicher Wüstenblues | MarokkoAsmâa Hamzaoui bricht in die bislang rein männlich besetzte Szene der „Gnawa“ ein. Die 22-Jährige und ihre rein weiblich besetzte Band „Bnat Timbouktou“ spielen die jahrhundertealte, marokkanische Trance-Musik hypnotisch, virtuos und als erste Frauen öffentlich. Die Gnawa wurde von Sklaven aus dem Senegal, dem Sudan, Ghana, Guinea u.a.m. mitgebracht, die nach Marokko verschleppt wurden. Wie die Tarantella in Süditalien gilt sie als heilende Musik mit spirituellem Charakter. Asmâa Hamzaoui spielt eine modernere, säkulare Form von Gnawa, die sie auch außerhalb Marokkos auf Konzerten präsentiert.Mit Unterstützung von

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: Eintritt frei
 
11.02.2021, 15:00 Uhr

Kreise

Performatives Theater über Kreise aller ArtHelios TheaterFür Kinder ab 3 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)Der Kreis des Lebens, der Freundeskreis, der Familienkreis, der Umkreis. Der Lauf der Jahreszeiten. Das Planetensystem. Alles verläuft in Kreisen. Alles klingt. Ein Stein schwingt über einer blauen Fläche. Ein Planet über dem Wasser? Die Erde im All? Ein Pendel? Der Lauf der Zeit? Oder einfach nur ein schwingender Stein? Ein Eimer schwingt und verliert Sand, er dreht seine Kreise und malt dabei eine Spirale auf den blauen Grund. Tiere erscheinen, Menschen kommen hinzu, Welt entsteht, Geschichten beginnen …

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 6,- € (Gruppe 4,- €/Person)
 
12.02.2021, 19:30 Uhr

Deutsche Ärzte Grenzenlos

Recherchestück von Tuğsal MoğulTheater Münster / Theater GüterslohUraufführungRegie: Tuğsal Moğul, Bühne und Kostüme: Jakob Baumgartner/Tuğsal Moğul, Sound und Live-Musik: Dominik HahnIn fast jedem Stück der großen Autoren Anton Tschechow und Henrik Ibsen gibt es einen Arzt. Bei Tschechow, selbst praktizierender Arzt, plagen sie Desillusionen und Ängste und bei Ibsen agieren Realisten mit großer Hybris. Sie sind alles andere als Götter in Weiß. Oft dem Alkohol und Tabak verfallen und von Sorgen beherrscht, brechen sie unter der menschlichen und sozialen Verantwortung zusammen. „Deutsche Ärzte Grenzenlos“, das neue Theaterprojekt des Münsteraner Arztes, Autors, Schauspielers und Regisseurs Tuğsal Moğul, sucht durch die literarisch-historische Perspektive den Blick auf die Gegenwart. Ein System kurz vor dem Kollaps, ein globalisierter Wettbewerb um Fachkräfte auf Kosten schwächerer Länder, die Kommerzialisierung der Medizin und entgrenzte Arbeitszeiten, sodass Ärzte immer öfter selbst zu Patienten werden. In „Deutsche Ärzte Grenzenlos“ verbindet Tuğsal Moğul die Themen Medizin und Migration zu einem neuen Projekt für das Schauspiel Münster. Kooperationspartner ist das Theater Gütersloh.Von Tuğsal Moğul waren im Theater Gütersloh bereits die Recherchestücke „Die deutsche Ayşe“ und „Der kleine Spatz vom Bosporus“ zu sehen.Mit Unterstützung von

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 17,- €
 
14.02.2021, 11:30 Uhr

Forum Lied

Bald gras´ ich am Neckar, bald gras´ich am RheinLieder von Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Johannes Brahms und Gustav MahlerSvenja Rissiek (Mezzosopran), Hyonwoo Jo (Tenor), Peter Kreutz (Klavier)Forum Lied kann in dieser von Absagen geprägten Zeit sehr flexibel reagieren durch den Kontakt zu hochbegabten Sängerinnen und Sängern, die an der Hochschule für Musik Detmold auch unter Corona-Bedingungen kontinuierlich weiter studieren und auf ihre Möglichkeit warten, das Ergebnis in Konzerten zu präsentieren.Für das Februarkonzert hat Peter Kreutz zwei Sänger ins Forum Lied eingeladen, die an der Hochschule vor ihrem Abschluss Master Gesang stehen. Die deutsche Mezzosopranistin Svenja Rissiek singt Lieder von Johannes Brahms und Gustav Mahler auf Gedichte aus der volkstümlichen Gedichtsammlung Des Knaben Wunderhorn. Der koreanische Tenor Hyonwo Jo stellt Lieder von Ludwig van Beethoven neben eine persönliche Auswahl von Schubert-Liedern. Beide Sänger werden von Peter Kreutz am Flügel begleitet, er wird das Programm auch moderieren.Eines der bekanntesten Lieder von Beethoven ist Adelaide auf einen Text von Friedrich von Matthisson. Es wurde in der langen Geschichte von Forum Lied tatsächlich noch nicht aufgeführt, nun passt es um so besser, werden sich doch die Feierlichkeiten zum 250. Geburtstag des Komponisten weit in das neue Jahr hinziehen. Der Ruhm, den Ludwig van Beethoven als Instrumentalkomponist genießt, hat der Würdigung seines Liedschaffens lange im Wege gestanden. Im Lied konnte Beethoven persönliche Erlebnisse und Stimmungen ausdrücken, für die in der Objektivität der großen Formen Sinfonie oder Sonate weniger Raum war. Viele Gesänge der Liebe, der Resignation, auch des Glaubens dürfen so auch biographisch verstanden werden. Beethoven war zeitlebens in der Welt der Dichtung zu Hause, Wort und Ton waren ihm verwandte Ausdrucksmittel. Singstimme und Klavierbegleitung sind in seinen Liedern ein unteilbares Ganzes, die Gesangsstimme ist fest in den Klaviersatz eingebettet, Motive erklingen im Wechselspiel. Die Melodien sind kantabel, sie sind weniger von sinnlicher Schönheit als von geistig- seelischem Gehalt geprägt.In aller Regel lässt man die Geschichte des Klavierliedes mit Franz Schubert beginnen und tut so, als handle es sich hier um eine ganz andere Epoche. In Wirklichkeit haben sich die Lebensdaten von Beethoven (1770 – 1827) und Schubert (1797 – 1828) überschnitten. Schubert gehörte ein Jahr vor seinem Tod zu den Ausgewählten, die den Sarg Beethovens trugen. In seinem letzten Lebensjahr hat er dann noch mit aller Kraft versucht, die Position des rechtmäßigen Nachfolgers zuerkannt zu bekommen. Entstehungsdaten der von Beethoven und Schubert zu hörenden Lieder liegen dicht zusammen, scheinen aber aus einer völlig unterschiedlichen Welt zu kommen. Schuberts Liedern hört man den Rückzug ins Private an, eine Reaktion auf die aufkommenden Repressionen im Zuge des Metternich Staates.Dieser Rückzug ins Private ist im Falle von Gustav Mahler nur in der Bedeutung, die das Lied für ihn persönlich hatte, zu sehen. Seine Komponiertätigkeit musste sich ohnehin auf die Ferienzeit beschränken, zu erfolgreich und eingespannt war Mahler als Dirigent und Theaterleiter. In seinen Kompositionen flieht der Komponist aus der Realität in eine Traumwelt, die Welt der Romantik. Gedichte aus „Des Knaben Wunderhorn“, einer weit verbreiteten Sammlung von Clemens von Brentano und Achim von Arnim finden sich auch in Mahlers Sinfonien. Des Antonius von Padua Fischpredigt ist in unserem Programm als Klavierlied zu hören, in der 2. Sinfonie als Instrumentalstück. Die Kenntnis der ironisch erzählten Geschichte um die legendäre Predigt des Antonius vor Fischen, nachdem niemand in die Kirche gekommen ist, wird also vorausgesetzt. Das Urlicht, ebenfalls aus der 2. Sinfonie, wird nun von der Altstimme gesungen, das erste Mal, das Mahler die menschliche Stimme in den sinfonischen Apparat integriert. Ein Lied, das in der Klavierfassung für die Ausführenden eine besondere Herausforderung stellt.Die beiden Vertonungen Überläufer und Liebesklage des Mädchens aus „Des Knaben Wunderhorn“ von Johannes Brahms gehören sicherlich nicht zu den bekanntesten Liedern des Komponisten, auch sie sind im Forum zum ersten Mal zu hören. Bekannt ist aber die große Vorliebe des Komponisten für volkstümliche Texte, sie begegnet uns sowohl in der großen Sammlung deutscher Volkslieder als auch in seinen Liedbänden. Dort heißt es dann anstelle eines Dichternamens: aus dem Böhmischen, Serbisch oder nach dem Italienischen.

Stadthalle Gütersloh
Friedrichstraße 10 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 17,– €/10,– € erm. an der Tageskasse
 
14.02.2021, 19:30 Uhr

Sofies Welt

Musical nach dem Roman von Jostein Gaarder Libretto von Øystein Wiik, Musik von Gisle Kverndokk, Deutsch von Verena ReichelTheater für Niedersachsen, HildesheimMusikalische Leitung: Andreas Unsicker, Regie und Choreografie: Pascale-Sabine Chevroton„Wer bin ich? Woher komme ich?“ „Sofies Welt“ entführt Sie in eine fantastische, poetische Geschichte und nimmt Sie mit auf eine Reise in die Welt der Gedanken. Mithilfe ihres Lehrers Alberto Knox wird Sofie Schritt für Schritt in die Welt der Philosophie eingeführt. Sehr zum Leidwesen von Jorunn, die ihre beste Freundin auf einmal nicht mehr versteht. Ob Sofie verliebt ist? Und warum stellt sie auf einmal so seltsame Fragen? Auch Sofie steht vor ungeahnten Problemen: Ihre Welt gerät ins Wanken. Ist sie wirklich das Mädchen, für das sie sich immer gehalten hat? Und wer ist eigentlich diese Hilde?Basierend auf dem gleichnamigen und mehrfach verfilmten philosophischen Roman-Bestseller von Jostein Gaarder, der 1994 mit dem Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde, setzt sich dieses Erfolgs-Musical mit seinen vielfältigen Charakteren und seiner lebendigen Musik mit den großen Fragen der Menschheit auseinander. Eingebettet in eine humorvolle und inspirierende Geschichte, konkurrieren die Philosophen musikalisch vom klassischen Hollywood-Sound über Jazz bis hin zum Rap miteinander. Eine zauberhafte Erzählung für alle Generationen!

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 27,-/36,- €
 
18.02.2021, 20:00 Uhr

Lisa Eckhart

Sie ist der Shooting Star der letzten Jahre, und man darf gespannt sein auf das, was Lisa Eckhart dem Kabarett noch alles zu bieten hat! Und so macht sie Lust auf ihr aktuelles Programm: „Es war nicht alles schlecht unter Gott. Gut war zum Beispiel, dass alles schlecht war. Denn alles, was man tat, war Sünde. Wir waren alle gute Christen und hatten einen Heidenspaß. Die Hölle zählte Leistungsgruppen, Ablässe waren das perfekte Last-Minute Geschenk und lasterhaft zu sein noch Kunst. Doch dann starb Gott ganz unerwartet an chronischer Langeweile. Und bei der Testamentsverlesung hieß es, wir wären alle von der Ursünde enterbt. Fortan war kein Mensch mehr schlecht, jedes Laster nunmehr straffrei und die Hölle wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. So fand der Spaß ein jähes Ende. Heute ziehen Eisfirmen, Elektronikgeschäfte und jedes zweite Schlagerlied die sieben Sünden in den Dreck, indem man sie zur heiligen Tugend erklärt. Darum gilt es, die Sünden neu zu erfinden…Präsentiert von

Stadthalle Gütersloh
Friedrichstraße 10 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: VVK: 26,- € / AK: 28,- €
 
20.02.2021, 19:30 Uhr

Paixão & Energia - ABGESAGT

Künstlerische Leitung Inês BogéaSão Paulo Dance CompanyMelhor Único Dia (2018) Choreografie und Licht: Henrique Rodovalho, Musik: Pupillo interpretiert von Céu, (Gesang) Kostüme: Cássio BrasilAgora (2018) Choreografie Cassi Abranches, Musik: Sebastián Piracés, Kostüme: Janaina de CastroNgali (2016) Choreografie Jomar Mesquita in Zusammenarbeit mit Rodrigo de Castro, Musik: Tom Jobim und Vinícius de Moraes, Assucena Assucena, Johnny Hooker u.a.Die erst 2008 gegründete São Paulo Dance Company zählt bereits zu den bedeutendsten Tanzensembles des lateinamerikanischen Kontinents. Ihr erstes Gastspiel in Gütersloh wurde mit dem Publikumspreis der Saison 2016/17 ausgezeichnet. Das Ensemble kehrt nun mit einem facettenreichen Abend zurück.Henrique Rodovalho experimentiert in „Melhor Único Dia“ mit einer geschlossenen Gruppe in ständiger Bewegung, aus der Einzelne hervortreten, dabei reagieren sie auf Impulse wie Rhythmus und Licht. Die Inspiration des Choreografen waren dabei große Herden von Tieren und Vogelschwärme: Wie halten sie Kontakt, wie entwickelt sich die Dynamik innerhalb der Gruppe, wie bleiben sie zusammen?In „Agora” untersucht die Choreografin Cassi Abranches das portugiesische Wort „tempo“ in allen möglichen Auslegungen: in seiner Bedeutung als „Zeit“, als chronologischen Verlauf von Erinnerungen und Erwartungen und auch als musikalische Zeit, deren dynamische Ordnung von Klängen sich in den Körpern der Tänzer widerspiegelt.Jomar Mesquitas „Ngali“ basiert auf Arthur Schnitzlers Theaterstück „Reigen“. Geschrieben im Jahr 1897 schildert das Stück verschiedene Liebesbeziehungen – Dritte eingeschlossen – und nutzt Elemente des Gesellschaftstanzes, um die verschiedenen Formen des Liebens darzustellen.

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 27,-/36,- €
 
21.02.2021

Hans-Hermann Thielke – „Immer“ - verschoben auf 21.2.2021

Hans-Hermann Thielke – „Immer“

Die ganze Welt scheint momentan aus den Fugen geraten zu sein. Immer ist irgendetwas, was sich ständig und selbst verändert. Angst, Panik und schlimmste Befürchtungen bestimmen unseren Alltag. Hans-Hermann Thielke, Postbeamter adé, sitzt in seiner Trutzburg – einem 2 ¾ Reihenmittelhaus am Rande einer Kleinstadt und analysiert die Fakten. Ohne Freunde, aber mit einem Toaster und den neuen und alten Medien findet er Antworten auf quälende Fragen, die sich seine Mitbürgerinnen und Mitbürger immer und immer wieder stellen:

Wird meine Arbeit schon bald von einem fleißigen Roboter übernommen? Muss ich für meine Plastiktütensammlung zu Hause ein Zwischenlager errichten, um die Weltmeere zu entlasten? Was mache ich mit meinen alten Thermohosen, wenn es – dem Klimawandel geschuldet – immer wärmer wird?

Mit der Verlässlichkeit eines deutschen Beamten beobachtet Thielke seine Umgebung und ihre Veränderungen. Er weiß aber auch, wenn er nicht mit der Zeit geht, muss er mit der Zeit gehen. Aktuell im Zeitalter der Globalisierung schaut Thielke dem Bewohner der Bundesrepublik Deutschland akribisch genau vor, hinter und auf den Kopf.



Die Weberei
Bogenstraße 1–8 33330 Gütersloh Telefon (05241) 234780

Eintritt/Gebühren: VVK: 17€ // AK: 19€
 
21.02.2021, 20:00 Uhr

Nordwestdeutsche Philharmonie | Jonathon Heyward | Benjamin Appl

Johannes Brahms (1833–1897) | Tragische Ouvertüre op. 81 Gustav Mahler (1860–1911) | Lieder eines fahrenden Gesellen Robert Schumann (1810–1856) | Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61Die „Tragische Ouvertüre“ von Johannes Brahms ist eines der beliebten kleineren Orchesterwerke dieses Komponisten. Gustav Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“ verarbeiten die unerwiderte Liebe des Komponisten zu einer Opernsängerin. In vier ergreifenden Gesängen beklagt hier ein Mann den Verlust seiner Liebsten. Leidenszustände spiegeln sich auch in der Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61 von Robert Schumann. Sie sei in einer dunklen Zeit entstanden, schrieb Schumann später über dieses heute hochgeschätzte Werk. Und fragte seinen Briefadressaten, ob „solche Schmerzensklänge Interesse wecken können“. Längst ist diese Frage entschieden: Die „Zweite“ von Schumann kann als wegweisender Markstein auf dem Weg zu den großen Sinfonien der Spätromantik angesehen werden.

Stadthalle Gütersloh
Friedrichstraße 10 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 15,–/19,–/23,–/29,–/32,– €
 
22.02., 18:00 Uhr - 22.03.2021, 18:45 Uhr

Balance für ver-rückte Zeiten

Komm wieder bei DIR an!

Wir leben in einer ver-rückten Zeit - vieles findet anders statt, als wir es bisher gewohnt waren.
Vieles muss anders gestaltet werden, da es an eine andere Stelle ge-rückt wurde.
Unser Alltag ist buchstäblich "auf den Kopf" gestellt.

In diesem online-Seminar erwarten Sie
Entspannungs-, Atem- und Zentrierungsübungen, Traumreisen und Mini-Meditationen zum Entstressen.

Sie sollten während des online-Seminars die Möglichkeit haben, zu sitzen und zu liegen.

Die Kursleiterin Susanne Reinert-Bewer ist ausgebildete Resilienztrainerin und zertifizierter Stress- und Burnout-Coach und -Beraterin.

Für die Teilnahme an diesem online-Seminar benötigen Sie ein Endgerät mit Internetzugang, Kamera, Lautsprecher und Mikrofon. Die Veranstaltung findet live in der vhs.cloud statt. Hierzu ist vorab eine kostenlose Registrierung in der vhs.cloud notwendig.

Anmeldeschluss: Mittwoch, 17.02.2021

Volkshochschule
Hohenzollernstraße 43 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 22,65 €
 
23.02., 19:30 Uhr - 23.02.2021, 21:50 Uhr

Eine verhängnisvolle Affäre

von James Dearden Deutsch von Mirco VogelsangHamburger KammerspieleRegie: Christian Nickel, Ausstattung Birgit Voss Es spielen Alexandra Kamp, Lisa Karlström, Stephan Benson, u.a.Dan Gallagher ist ein erfolgreicher, glücklich verheirateter Anwalt und stolzer Familienvater. Zufällig macht er Bekanntschaft mit der attraktiven Alex Forrest, einer Verlagslektorin. Die Gelegenheit ist da und Dan kann der Versuchung nicht widerstehen. Ein Genuss ohne Reue, so glaubt er, denn die Spielregeln standen doch von Anfang an fest. Als sich herausstellt, dass Alex keinen One-Night-Stand, sondern eine Beziehung will, und sie ihm schließlich auch noch eröffnet, dass sie schwanger ist, kommt Dan in die Bredouille. Es kommt für ihn überhaupt nicht infrage, seine Familie zu verlassen. Mit Selbstmorddrohungen und Angriffen auf seine Privatsphäre versucht Alex, Dan zu erpressen. Eine unsichtbare Schlinge legt sich immer enger um seinen Hals ...Ein vermeintlich harmloser Seitensprung eskaliert zum tödlichen Rachefeldzug. Der Psychothriller und Kinoklassiker „Eine verhängnisvolle Affäre“ mit Glenn Close und Michael Douglas in den Hauptrollen bleibt unvergessen. Die Theaterfassung entstand nach dem Film.„Regisseur Christian Nickel und ein starkes Darstellerquartett haben einen spannenden Abend geschaffen …“ (www.landeszeitung.de)

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 22,-/29,- €
 
24.02.2021, 18:00 Uhr

Führung durch das Theater

Auch in der Spielzeit 2020/2021 finden regelmäßig Führungen durch das Theater statt.Eintrittskarten sind zum Preis von 3,– € im ServiceCenter der Gütersloh Marketing GmbH erhältlich. Telefon: (0 52 41) 2 11 36 36

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 3,- €
 
27.02., 10:00 Uhr - 27.02.2021, 16:00 Uhr

Queerpower!

Leitung: Marguerite Windblut, Johanna Fee ZiemesFür Jugendliche von 14 - 18 JahreVorbei die Zeit des Beschränkt- und Alleinseins. Wir wünschen uns, du bist da! Halten, gegenhalten, zusammenhalten. Zusammenstehen, einstehen. Wir laden euch ein zu Queerpower! Hier müsst ihr euch in keine Boxen pressen und könnt ausprobieren, wie ihr sein wollt und wie wir uns gemeinsam empowern können. In dem Workshop  geht es um das performative Erforschen und Kennenlernen queerer und feministischer Perspektiven. Im Gespräch oder auch in der Bewegung. Wichtig ist uns vor allem, eine gute Zeit mit euch gemeinsam zu haben!Anmeldung bei: Ilka Zänger Tel. 05241/86 41 42Ilka.Zaenger[at]guetersloh.de

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 15,- €
 
28.02., 11:00 Uhr - 28.02.2021, 12:00 Uhr

Fidolino - Sonne, Sand und Meer

Konzertgeschichten für KinderLeitung, Konzept, Moderation: Claudia RundeFür Kinder von 4 - 7 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)Eine ferienreife Urlauberin richtet sich mit Zeitung und guter Laune am Strand ein und genießt Sonne, Sand und Meer bei charmanter Akkordeonmusik. Ihre Sonnencreme hat sie allerdings vergessen – bei 30 °C im Schatten! Und die gefährliche Strömung unterschätzt, obwohl unheimliche Musik auf dem Fagott sie warnt! Kein Wunder, dass der umsichtige Bademeister sich um diesen leichtsinnigen Feriengast besonders kümmert und dabei alle Feriengäste zu Sonnenbaden und Strandgymnastik einlädt.

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 6,- €
 
28.02.2021, 18:00 Uhr

Spark

Andrea Ritter (Blockflöten), Daniel Koschitzki (Blockflöten), Stefan Batazsovics (Violine), Victor Plumettaz (Violoncello), Christian Fritz (Klavier)Bach – Berio – BeatlesDas vielfach prämierte Ensemble „Spark“ führt drei Ikonen der westlichen Musik zusammen: Johann Sebastian Bach als Urvater der klassischen Kunstmusik, Luciano Berio als einen der prägendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts und die Beatles als Titanen der Popmusik. So verschieden diese drei Klangwelten zunächst erscheinen mögen, so eint sie der Geist des Visionären, ein Ausdruck subtiler Sinnlichkeit und das Flair beständiger Neugier. Und genau darin liegt der Reiz für die Musiker von Spark. Hochvirtuos bewegen sie sich zwischen Bach’schem Kontrapunkt, bekannten Beatles-Hits und Berios Avantgardefarben. Auf vielfachen Publikumswunsch kehrt „Spark“ in der Jubiläumsspielzeit nach Gütersloh zurück.

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 17,- €
 
28.02.2021, 18:30 Uhr

Piano Salon

Am 28.02. ab 18:30 Uhr stellt Pianist Tobias Schößler wieder sein ganzes Können unter Beweis. Von zeitlosen Klassikern bis Neuheiten und eigenen Kompositionen ist für jeden etwas dabei.
„Ein Spieler, ein Klavier – diesmal ein schickes schwarzes, sehr wohlklingendes. Dazu gedämpftes Licht“, so Schößler. Die Zuhörer werden im Kesselhaus der Weberei in ein in Intimität getauchtes und mit spannender Hörerfahrung aufwartendes Ambiente entführt. Auch Improvisation, das spontane Entstehen von großen Klängen an den Tasten, kommt nicht zu kurz.
Die deutschlandweite Tageszeitung „Frankfurter Allgemeine Zeitung” schrieb über den Piano Salon von Tobias Schößler: „Freuen Sie sich auf einen Piano Salon der Überraschungen und faszinierenden Hybrid-spiele”.
Ein kulturelles Ereignis, dass Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Einlass 18:00 Uhr
Beginn 18:30 Uhr

Die Weberei
Bogenstraße 1–8 33330 Gütersloh Telefon (05241) 234780

Eintritt/Gebühren: Einlass 18:00 Uhr Beginn 18:30 Uhr
 
03.03.2021, 19:30 Uhr

Hamlet

By William ShakespeareIn englishTNT Theatre BritainFrom the age of 16 upDirector: Paul Stebbings, Musical score: Thomas JohnsonThe production focuses on HAMLET as performance, since most of the characters are performing a lie: old friends are spies, Claudius performs the role of a good stepfather, his mother that of a caring parent, Polonius of an honest broker, and even poor domed Ophelia pretends she is alone with her onetime lover. The greatest actor of all is Hamlet, who performs his own illusory madness. Nothing is what it seems and there are no fixed meanings, the world literally drives those who try to make sense of its riddles quite quite mad. Director Paul Stebbings emphasizes and explores the theatricality, using life size puppets as well as highly theatrical ghosts and comedy interwoven with tragedy, as Shakespeare intended. This is not a play about inaction, but of a constant search for truth and justice. The production is complemented by Thomas Johnson’s powerful music, sung and played by the actors and interwoven with the text in the manner of a film score. This revival tours to Germany, China and Israel, offering audiences a unique opportunity to get to grips with the greatest story ever told.„I never knew Shakespeare could be so entertaining.“ (CNN TV)„From the very first moment the audience was held in a vice like grip … TNT prove that Shakespeare can be made relevant to modern audiences anywhere.“ (Japan Times)

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 17,- € (Gruppe 8,- €/Person)
 
04.03.2021, 11:00 Uhr

The Superhero Piece

Eine nonverbale Performanceperforming:groupFür Zuschauer ab 11 JahreEin Held, wie oft in Filmen dargestellt, ist männlich und muskulös und rettet hnmächtige Mädchen in Not. Der Bösewicht ist meist unattraktiv, verweichlicht oder spricht mit Akzent, während eine böse Frau ihre Wespentaille zeigt und ihre verführerischen Kräfte einsetzt, um Menschen zu korrumpieren. Wer hat diese Superhelden gemacht? Und auf welche Weise beeinflussen diese unschuldigen fiktiven Charaktere unseren Blick? Ständig wechselnd zwischen alltäglichen Banalitäten und epischen Filmszenen, zwischen realen und virtuellen Realitäten, zwischen extravaganten Talentshows und stillen, intimen Begegnungen, gelingt der sehr physischen, nonverbalen Performance ein ehrlicher und absurder Dialog über Stereotypen.

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 10,- € (Gruppe 4,- €/Person)
 
04.03.2021, 20:00 Uhr

Bruno „Günna“ Knust

Seit nunmehr 30 Jahren ist Bruno „Günna“ Knust als Ruhrpott-Botschafter, Phänomen-Erklärer, aufmerksamer Beobachter und Kommentator des Zeitgeschehens in seinem Dortmunder Theater Olpketal als universell einsetzbare Allzweckwaffe beheimatet. Im aktuellen Tournee-Programm sinniert er bundesweit über Lieblingsthemen und Zeitgeschehen. Dabei zelebriert er mit frischem Wind und deutlichen Worten ein umfassendes Training für die Lachmuskeln, denn wenn Günna Klare Kante redet, geschieht das offen und unverblümt - frei von der Leber weg, ohne Blatt vor dem Mund, jedoch immer respektvoll im Umgang mit dem Publikum. Günna schiebt Dinge auf die lustige Art an, ist fokussiert, schnell, direkt und - wo es sein muss - auf sehr charmante Weise unbarmherzig. Als Stimme des Ruhrpotts eine echte Institution, trägt der ehemalige BVB-Stadionsprecher das Herz auf der Zunge seiner großen Klappe und beleuchtet mit einem Augenzwinkern selbst unbequeme Wahrheiten. Günnas Reservoir an guter Laune ist nahezu unerschöpflich und so stellt er selbst Tradiertes in Frage, denn: Was nicht glücklich macht, kann weg!!Präsentiert von;

Stadthalle Gütersloh
Friedrichstraße 10 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: VVK: 26,- € / AK: 28,- €
 
06.03., 19:30 Uhr - 06.03.2021, 20:30 Uhr

Die Zertrennlichen

Theaterstück von Fabrice MelquiotTheater BremenFür Zuschauer ab 10„It is time for parents to teach young people early on that in diversity there is beauty and there is strength.“ (Maya Angelou) – Sabah und Romain kommen aus  verschiedenen Welten, wohnen jedoch in einer Straße, genau gegenüber. Sabahs Wurzeln liegen in Algerien und Romains Eltern kommen aus Frankreich. Sie lernen sich kennen bei der Übergabe von Makrouts, die Sabahs Mutter für Romain gebacken hat. Aber Romains Eltern schmeißen das arabische Gebäck einfach weg. Der Alltagsrassismus der Eltern bestimmt mehr und mehr das Leben der beiden. Jahre später versucht Romain, inzwischen erwachsen, Sabah wiederzufinden. „Die Zertrennlichen“ ist viel mehr als ein Stück über interkulturelle Verständigung: Es ist die poetische Geschichte einer Annäherung über alle Ressentiments und Rückschläge hinweg.

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 10,- €
 
06.03.2021, 20:00 Uhr

Simon Oslender & Band

Simon Oslender (Piano), Claus Fischer (Bass), Hendrik Smock (Schlagzeug)Simon Oslender feiert mit einer Auswahl feinster Musikerfreunde die Veröffentlichung seines Debut-Albums „About Time“ (Leopard Records). Einst als „Wunderkind an der Hammond-Orgel“ in die Szene eingestiegen, gilt der nun 21-Jährige als einer der „Rising Stars“ der Deutschen Musikszene an Klavier, Orgel und Keyboards. Nun ist es Zeit für eigene Projekte: für sein Debut-Album, welches überwiegend aus brandneuen Eigenkompositionen besteht, hat Oslender eine aufregende Familie an Gästen und Studiomusikern um sich geschart. Neben seiner Band gaben sich auch u.a. Bill Evans, Randy Brecker, Wolfgang Haffner und Christopher Dell die Ehre. In diesem Jahr ist Simon Oslender zum ersten Mal mit eigener Band auf Tour: die kongenialen Mitstreiter seines Trios sind Claus Fischer (Bass) und Hendrik Smock (Schlagzeug). Eine Kombination, die gefühlvolle Grooves, ausgeschlafene Melodien und ungebändigte Spielfreude verspricht.

Stadthalle Gütersloh
Friedrichstraße 10 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 21,-/28,- €
 
07.03.2021, 11:00 Uhr

Kindertheater || März

Das Kindertheater in der Weberei.
Immer am ersten Sonntag im Monat um 11 Uhr. Einlass ab 10:30 Uhr.
Immer für nur 6 € pro Nase. Egal ob groß oder klein.



Morgenstar und Ringelspatz

Eine erdichtete Geschichte mit Möwe, Star, Fink und Spatz, voller lustiger Gedichte

von Christian Morgenstern und Joachim Ringelnatz

Reimmund Vogel lebt mit seiner Vogelscheuche Knuddeldaddelda in seinem Garten ImmergrünImmerbunt. Jeden Tag erfreut er die Vogelscheuche mit Reimen, Versen, Gedichten und Geschichten.

So auch heute: Fröhlich tanzend kommt er in sein kunterbuntes Paradies. Doch was ist das? Seine Vogelscheuche ist verschwunden! Er beginnt flugs mit der Suche nach seinem wundersamen Freund, denn Knuddeldaddelda ist eine ganz besondere Vogelscheuche. Sie liebt nicht nur Gereimtes, sondern auch die Vögel, und die Vögel lieben sie. Im Winter sitzen auf ihr immer drei Spatzen, im Herbst umschwirren sie die Raben, im Sommer die Möwen und im Frühling wird sie von der ganzen Vogelschar besucht. Die Vögel erzählen bei den Besuchen zwitschernd von ihren Abenteuern in der weiten Welt. Von Ameisen, denen die Beine weh tun, von glotzenden Kängurus und lachenden Nashörnern… Könnte es sein, dass all die Gedichte und Geschichten, all die Vogelabenteuer die Reiselust der Vogelscheuche erweckt haben? Hat sie sich – mit den Vögeln – in die Lüfte erhoben? Unmöglich, denkt Reimmund. Bis ein Vogel mit einem Zettel im Schnabel angeflattert kommt. Natürlich mit einem Gedicht…



Für Menschen ab 4 Jahren

Die Weberei
Bogenstraße 1–8 33330 Gütersloh Telefon (05241) 234780
 
07.03., 16:00 Uhr - 07.03.2021, 18:00 Uhr

Die Tanzstunde

von Mark St.Germain, Deutsch von John BirkeKomödie am Kurfürstendamm, BerlinRegie: Martin Woelffer, Bühne und Kostüme: Julia Hattstein, Choreografie: Annette Reckendorf Es spielen Tanja Wedhorn, Oliver MommsenIn Mark St. Germains Komödie „Die Tanzstunde“ spielen Tanja Wedhorn und Oliver Mommsen zwei Stadtneurotiker. Er ist Ever Montgomery, ein Professor für Geowissenschaften, der unter dem Asperger-Syndrom leidet. Sie spielt die Tänzerin Senga, die fürchtet, aufgrund einer Verletzung nie mehr tanzen zu können. Die beiden sind Nachbarn. Als er für eine Preisverleihung dringend tanzen lernen muss, klingelt er bei ihr und macht ihr, wie sie findet, ein unmoralisches Angebot: Er bietet ihr 2153 Dollar für eine Tanzstunde an. Es ist eine Mischung aus Neugier auf den seltsamen Nachbarn, der ihr unverblümt mitgeteilt hat, dass er Körperkontakt hasst, und Langeweile, die Senga dazu bewegt, Evers Angebot doch anzunehmen. Ganz langsam tastet sich das ungleiche Paar aneinander heran: Senga muss ihrem Nachbarn beibringen, dass Tanzen „keine Wasserfolter“ ist. Sie hingegen muss lernen, mit seiner Direktheit umzugehen, und erkennt im Laufe der Zeit, dass er sie und ihre Macken ziemlich gut durchschaut.„Ein großer Theaterabend mit zwei phänomenalen Schauspielern.“ (Berliner Morgenpost)„Ganz großes Theater, bittersüß und zauberhaft.“ (B.Z.)

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 22,-/29,- €
 
07.03.2021, 19:30 Uhr

Der Mörder

Szenen inspiriert von Ray Bradburys Kurzgeschichte „Der Mörder“Bürgerbühne Projekt1953 schrieb Ray Bradbury seine visionäre Kurzgeschichte „Der Mörder“ über die ständige Erreichbarkeit und Beschallung durch Werbung und Musik, die den Protagonisten zum Mörder der Übertragungsgeräte werden lässt. Die Bürgerbühne Gütersloh hat sich von diesem Thema inspirieren lassen und im Frühjahr 2020 eine Schreibwerkstatt veranstaltet, bei der eine neue Textgrundlage entstanden ist.Die Welt ist ein Hochhaus. Unzählige Wohneinheiten stapeln sich übereinander, jeder lebt für sich, verbunden nur in einem bildschirmgebundenen Miteinander, in dem gefährlich direkte Kontakte, Ausflüge, körperliche Nähe, Urlaube, Sport eliminiert und durch wundervolle digitale Freundschaften ersetzt sind. Zufrieden vegetieren die Bewohner*innen in ihren vier Wänden, bis Charlie Adam, eingesperrt über viele Jahre in den Tiefen des Hauses auf einmal freikommt und in diese Welt der Einzelnen, unfähig zu verstehen was geschehen sein mag, einzudringen beginnt. Und auf einmal gerät vieles ins Wanken.In einem nächsten Schritt wird die neu entstandene Geschichte nun szenisch umgesetzt. Dafür werden Mitspieler gesucht!Für die Regie und Inszenierung konnte die Bürgerbühne den erfahrenen Regisseur Hendrik Becker aus Bochum gewinnen.Wer also einmal „auf den Brettern, die die Welt bedeuten“ stehen möchte, mit oder ohne Erfahrung, kann sich bis zum 19. November 2020 unter der E-Mailadresse buergerbuehneguetersloh[at]gmail.com melden. Der gesamte Probenbetrieb findet natürlich unter Einhaltung der Corona-Regeln statt. Aktuell wird – ganz im Sinne der dystopischen Märchenstimmung – ausschließlich digital geprobt.Alle Interessierten haben die Möglichkeit, das Team der Bürgerbühne und Hendrik Becker am 21. November kennenzulernen. Erste Leseproben sind ab Dezember geplant. Die intensive Probenzeit von vier bis fünf Wochen wird voraussichtlich Mitte Januar 2021 beginnen.Die Premiere soll am 26. Februar 2021 sein, weitere Aufführungen folgen am 27. Februar und 5. März, jeweils um 19.30 Uhr. 

Stadthalle Gütersloh
Friedrichstraße 10 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 15,- €
 
08.03.2021, 20:00 Uhr

Sol Gabetta (Violoncello) | Bertrand Chamayou (Klavier)

Werke von Claude Debussy, César Franck u.a.

Sol Gabetta, 1981 geboren, wuchs als Kind einer russisch-französischen Mutter und eines argentinischen Vaters mit italienischen Wurzeln in Argentinien auf und lebt heute in der Schweiz. Ihr enormes musikalisches Talent offenbarte sich schon in ihrer frühen Kindheit, erste Aufmerksamkeit außerhalb Argentiniens konnte sie bereits 1998 auf sich ziehen, als sie den 3. Preis beim »Internationalen Musikwettbewerb der ARD« in München gewann. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2004 bei den Luzerner Festspielen mit den Wiener Philharmonikern und Valery Gergiev.Seitdem hat sie sich mit ihrer Natürlichkeit und authentischen Hingabe in die Herzen von Musikliebhabern in aller Welt gespielt und konzertiert mit den namhaften Dirigenten und Orchestern unserer Zeit.In Anerkennung ihrer herausragenden künstlerischen Aktivitäten wurde Sol Gabetta bei den Salzburger Osterfestspielen 2018, wo sie als Solistin mit der Staatskapelle Dresden und Christian Thielemann auftrat, mit dem »Herbert-von-Karajan-Preis« geehrt. Neben der Zusammenarbeit mit Orchestern gilt ihre Leidenschaft der Kammermusik mit langjährigen Musizierpartnern wie dem französischen Pianisten Bertrand Chamayou.Regelmäßige Auftritte führen ihn in namhafte Säle wie das Théâtre des Champs-Elysées, das Lincoln Center, den Herkulessaal München oder die Wigmore Hall London.Bertrand Chamayou ist heute einer der wichtigsten französischen Künstler in der internationalen Musikszene, sowohl als Solist als auch als Kammermusikpartner. Er ist der einzige Künstler, der viermal mit Frankreichs renommiertem Preis »Victoires de la Musique Classique« ausgezeichnet wurde. Außerdem wurde ihm im Jahr 2015 der französische »Ordre des Arts et des Lettres« (»Orden der Künste und der Literatur«) verliehen.

Stadthalle Gütersloh
Friedrichstraße 10 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 40,-/51,- €
 
10.03., 19:30 Uhr - 10.03.2021, 20:45 Uhr

7 Minuten oder 11 Frauen gegen 10 Krawatten

Von Stefano Massini, Deutsch von Sabine HeymanTheaterhaus StuttgartZum Internationalen Frauentag 2021 in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsstelle für Frau und Mann der Stadt GüterslohRegie: Werner Schretzmeier, Bühne und Kostüme: Gudrun SchretzmeierEine Textilfabrik wurde verkauft. Die neuen Besitzer verlangen von der Belegschaft eine Pausenzeitverkürzung von 7 Minuten. Der Betriebsrat, bestehend aus 11 Frauen, muss darüber abstimmen. Diese scheinbar „kleine“ Entscheidung über 7 Minuten kann verheerende Folgen für die ganze Belegschaft haben.Geht es um den Einstieg in noch mehr Kürzungen oder bleibt es bei den 7 Minuten? Wie werden sich die einzelnen Personen entscheiden? Ein argumentativer Kampf zwischen den Frauen wird hoffentlich Klarheit schaffen. Mehr wird nicht verraten!Bei den Hamburger Privattheatertagen 2018 erhielt die Inszenierung von Werner Schretzmeier den Monica-Bleibtreu-Preis in der Kategorie „Bestes zeitgenössisches Drama“.„Dem Team um Werner Schretzmeier glückt mit ‚7 Minuten‘ eine glaubwürdige und seelenvolle Parabel auf reale Zustände. Die Botschaft teilt sich dabei ganz ohne moralischen Impetus mit, werden doch die inneren Konflikte der Figuren deutlich und als echtes Dilemma begriffen.“ (Stuttgarter Zeitung)

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 17,- €
 
10.03.2021, 20:00 Uhr

Irish Heartbeat

Verlegt vom 10.03.2021

Die Iren haben bekanntlich ein großes Herz. Ein Herz voll von Geselligkeit, Witz und Leidenschaft. All das sind ausgezeichnete Voraussetzungen, um ein Land zu sein, das immer wieder beeindruckende Geschichtenerzähler, Tänzer, Sänger und Musiker hervorbringt. Der Herzschlag der irischen Nation erhöht sich immer deutlich rund um die tollen Tage, wenn der St. Patrick’s Day gefeiert wird. Am irischen Nationalfeiertag hat irische Kultur Hochkonjunktur. Insbesondere Irish Folk lässt die Herzen der Iren höherschlagen. Aber nicht nur die der Iren…„Irish Heartbeat“ ist eine Tour, die die Hand am Puls der irischen Musikszene hat. Es bringt seit 32 Jahren sowohl ihre traditionellen als auch innovativen Elemente auf Tour. Insbesondere rund um den St. Patrick’s Day steigt das Zusammengehörigkeitsgefühl der Iren und ihrer Freunde – egal wo sie sein mögen – ganz besonders stark an. Man spürt die unsichtbaren Bande, wie sie nur Kultur über den Erdball spannen kann. Zu einem authentischen St. Patrick’s Day Feeling gehört aber nicht nur tolle Musik, sondern auch eine typisch dekorierte Halle, irische Speisen und Getränke.Mit dabei sind die Bands:3 on the Bund Das Programm des Quartetts ist nicht nur ein Spaziergang durch irische Tradition, sondern auch ein Ausflug in die Weltmusik – und das alles mit einem frischen Sound, der voller neuer Ideen steckt.Briste Die drei jungen Frauen aus Nordirland haben jede Menge spannende Ideen für ungewöhnliche Gesangsarrangements und pfeilschnelle Instrumentals. Auch etwas Country und Americana haben Eingang in ihr Repertoire gefunden.Green Road Die Jungs von Green Road nehmen die Zuhörer mit auf die Reise zu den schönsten Balladen der grünen Insel. Sie schlagen mit ihren Arrangements einen neuen Weg ein und polieren teilweise in Vergessenheit geratene Songs auf Hochglanz.Weitere Infos unter www.st-patricksday.de

Stadthalle Gütersloh
Friedrichstraße 10 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 34,90/29,50/22,90 €
 
11.03.2021, 20:00 Uhr

Frank Muschalle & Jean-Pierre Bertrand

Frank Muschalle (Piano), Jean-Pierre Bertrand (Piano) feat. Dirk Engelmeyer (Schlagzeug, Gesang)Internationale Boogie Woogie SessionAn diesem Abend treffen zwei pianistische Schwergewichte aufeinander, zwei der international gefragtesten Pianisten des Blues und Boogie, Frank Muschalle und Jean-Pierre Bertrand. Neben Eigenkompositionen werden die zwei Virtuosen Stücke ihrer afroamerikanischen Vorbilder aus Chicago und den Südstaaten interpretieren, so zum Beispiel den „Boogie Woogie Stomp“ von Albert Ammons oder „Just For You“ von Pete Johnson. Rollende Bässe, ein tirilierender Diskant und ächzendes Holz verbreiten Boogiestimmung. Die beiden Pianisten werden, unterstützt von Dirk Engelmeyer, Schlagzeug und Gesang, ihre an zwei Flügeln aufgenommene CD „Piano-Brotherhood“ vorstellen.

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: VVK 15,–/AK 17,– € (inkl. 1 Getränk)
 
12.03.2021, 10:30 Uhr

Hören Gehen - Streichen im Quartett

Musikerlebnis für Kinder

Lehrkräfte der Musikschule für den Kreis Gütersloh e. V.Moderation: Anne KussmaulFür Kinder von 5 - 7 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)Dass sie zur selben Familie gehören, sieht man den Instrumenten eines Streichquartetts auf Anhieb an! Violine, Viola und Violoncello klingen einzeln sehr ähnlich und doch ganz unterschiedlich und können wunderbar zusammen spielen. Vorschulgruppen und Klassen der Stufe 1 und 2 können im Theater Gütersloh „Hören Gehen“. In der auf die Zielgruppe zugeschnittenen Konzertreihe bekommen die „Konzertneulinge“ zum einen viel live gespielte Musik auf die Ohren. Zum anderen wird das Publikum aktiv eingebunden, denn neben dem Hören ergänzen u. a. Singen und Bodypercussion das Programm. Damit die Mitmachaktionen gelingen, gibt es eine Vorbereitungsmappe für die Lehr-und Erziehungskräfte mit Anregungen zur Vor-und Nachbereitung des Konzertes.Mit Unterstüzung von: In Kooperation mit

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 6,- € (Gruppe 4,- €/Person)
 
14.03.2021, 16:00 Uhr

Denken verboten!?

Rock-Oper von Gudrun Elpert-Resch und Anna UnruhMusikschule für den Kreis Gütersloh e.V., Sport & Ballett NeumannAutorin, Gesangsleitung: Gudrun Elpert-Resch, Co-Autorin, Chor-Einstudierung: Anna Unruh, Regie, Choreografie: Gabi und Lilli Neumann, Bühnenbild: Irene Müller, Co-Regie: Roswitha Horstmann, Rollenarbeit: Frank Salomon-Neumann, Rock-Arrangements: Martin Wiese, Orchester-Einstudierung: Gesine Blomberg-Laurenz„Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!“ – klingt es aus einer Fridays-for-Future-Demonstration. Einige Ältere hatten Ähnliches erlebt – das Jahr 1981: Marie und Tobi leben in einer deutschen Kleinstadt. Schule ist langweilig, Eltern sind spießig, Politik setzt auf Atomkraft und Abschreckung, aber ihre Freunde schließen sich der Friedens- und Umweltbewegung an. Zeitgleich lebt Lara in Moskau, singt in einem Chor und sehnt sich nach Freiheit. Bei einem Schüleraustausch lernt sie Marie kennen. Schnell schmelzen die gegenseitigen Vorurteile und lassen Kalten Krieg und Eisernen Vorhang vergessen. Gemeinsam träumen die Jugendlichen von einer besseren Welt – damals wie heute!Die Rock-Oper „Denken verboten!?“ macht junge Geschichte lebendig. Sie ist eine Kooperation der Musikschule für den Kreis Gütersloh e.V., der Tanzschule Sport & Ballett Neumann und des Orchesters „Verl-Harmoniker“. Hinzu kommen eine Rockband und Akteure im Alter von 8 bis 80 Jahren.

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 17,– € (10,– € erm.)
 
16.03.2021, 15:00 Uhr

Lunaris

Ein WeltraummärchenUnited Puppets Eine Koproduktion mit Theater an der Parkaue BerlinFür Kinder ab 4 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)Der Mond, die Milchstraße, das Weltall – schon immer hat uns fasziniert, was jenseits unserer eigenen Welt ist. Die „United Puppets“ geraten in ihrer neuen multimedialen Produktion in die Unendlichkeit des Universums und erzählen nach Motiven von Jules Verne, Georges Méliès und Antoine de Saint-Exupéry ein fantastisches Weltraum-Märchen für Kinder. Die spannende Begegnung von zwei Wesen aus unterschiedlichen Welten rückt die Frage in den Blickpunkt: Ist das Fremde eine Bedrohung oder die Möglichkeit für neue Erfahrungen? „Lunaris“ erzählt die Geschichte einer unerwarteten Freundschaft.

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 6,- € (Gruppe 4,- €/Person)
 
17.03.2021, 19:30 Uhr

8. Komische Nacht Gütersloh

Alle Karten, die also für die 8. Komische Nacht Gütersloh am 19.03.20, 24.06.2020 oder auch ggf. für den 10.11.20 gekauft wurden, behalten ihre Gültigkeit für den bereits bestehenden Herbst-Termin.
Sollte ein Gast diesen Termin nicht wahrnehmen können und seine Karte zurückgeben wollen, so wird das ausschließlich über den Veranstalter abgewickelt.

Verschobener Termin vom 19.03.2020. Alle bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit.Folgende Locations sind dieses Mal mit dabei: • ALEX Gütersloh • Bankery • Cafe & Bar Celona Gütersloh • Weberei • Gütersloher Brauhaus • Schenkenhof • Skylobby Gütersloh im Theater GüterslohDie teilnehmenden Künstler werden in Kürze bekannt gegeben. Sichert euch jetzt eure Tickets und freut euch auf erstklassige Unterhaltung. Ticketinfo: Sollten keine Tickets mehr im Online-Shop zur Verfügung stehen, gibt es gegebenenfalls noch Karten in den Lokalitäten.Ticketlink: https://komischenacht.reservix.de/p/reservix/event/1489406

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 20,30 €
 
19.03.2021, 19:30 Uhr

Kaff und Kosmos

Varieté zwischen „Kaff und Kosmos“:
In der Weberei hat sich „Kaff und Kosmos“ als eigene Show etabliert und ist heute fester Bestandteil in der Comedy-Szene Ostwestfalens. Martin Quilitz, einer der Chefmoderatoren der GOP Häuser in Deutschland, präsentiert auch dieses Mal wieder einen tollen Mix aus Varieté und Comedy. Wie immer kommen die Künstlerinnen und Künstler der Show aus den unterschiedlichsten Bereichen und die Gäste der Weberei erwartet auch am 19. Dezember ein facettenreiches Programm.

Soviel steht fest: Wir dürfen definitiv gespannt sein.

Also, schnappt euch eure liebsten Kollegen/in, Geschäftspartner/in, Lebensgefährte/in und/oder Freunde und Familie und verbringt einen kurzweiligen Abend mit tollen Showeinlagen in der Weberei! Eines ist gewiss: Am Ende gehen die Weberei-Besucher immer ein bisschen verzaubert nach Hause.

Die Weberei
Bogenstraße 1–8 33330 Gütersloh Telefon (05241) 234780

Eintritt/Gebühren: VVK: 13 € AK: 15 €
 
21.03.2021, 15:00 Uhr

Theater-Picknick

Theaterworkshop für Eltern oder Großeltern und Kinder ab 6 (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)Leitung: Christine RuisDas Picknick an frischer Luft muss im Winter und manchmal auch im Frühjahr noch etwas warten. Das ist aber kein Grund, zu Hause zu bleiben. Raus aus dem Wohnzimmer – rein ins Theater! Noch besser als Zuschauen ist Selbermachen, und dazu sind die Sonntagnachmittage eine prima Gelegenheit. Kinder und ihre Eltern können hier einmal gemeinsam ausprobieren, welche Figuren, Rollen und Talente in jedem schlummern: improvisieren, bekannte und unbekannte Geschichten in Szenen verwandeln, Schauspielübungen kennenlernen, verkleiden und bei alldem natürlich ganz viel Spaß haben.Anmeldung bei: Ilka Zänger Tel. 05241/86 41 42Ilka.Zaenger[at]guetersloh.de 

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 10,– €/Familie
 
21.03.2021, 16:00 Uhr

Das große Bulli-Abenteuer

15000 Kilometer, 15 Länder, 99 Tage – mit dem kultigsten Oldtimer von Istanbul bis hoch ans Nordkap! Der renommierte Fotograf Peter Gebhard (GEO, stern, View) machte sich mit seinem T1-Bulli auf eine spektakuläre Tour quer durch Europa: Das Abenteuer beginnt in der quirligen 15-Millionen-Metropole Istanbul. Von dort tuckert er auf teils jahrtausendealten Routen durch die archaischen Gebirgslandschaften des Balkans. Unterwegs lebt er am Heiligen Berg Athos eine Woche bei griechischen Mönchen im Kloster und begegnet in den wilden albanischen Bergen einem Mädchen, das sich nur durch Fernsehen selber Deutsch beigebracht hat. Er trifft Trickdiebe, Leuchtturmwärter und kämpferische Bierbrauer, entdeckt eine Liebesinsel in Kroatien und hoch oben in den Alpen ein kleines Dorf, in dem die Bewohner noch eine Sprache aus dem Mittelalter sprechen. Überall sorgt der sympathische T1-Bulli für Aufsehen, taucht Peter Gebhard in spannende Welten und Geschichten ein: Mit dem Halligpostboten fährt er im Wattenmeer gemeinsam Pakete aus, in den schwedischen Wäldern trifft er zwielichtige Schmuggler und 1000-PS-starke amerikanische Straßenkreuzer.  Peter Gebhard erzählt wunderbare Geschichten von seiner langen Bulli-Reise durch Europa – mal nachdenklich und tiefgründig, mal humorvoll und skurril. Erstmals setzte er modernste Drohnentechnik für faszinierende neue Perspektiven ein: Spektakuläre Luftaufnahmen und Videoszenen zeigen die traumhaften Landschaften entlang seiner Route nach Norden – und mittendrin der kleine rot-weiße VW-Bulli!Am Ende entdeckt der Bulli durch Zufall am Nordkap in der Einsamkeit der Arktis einen grünen T2-Bus. Zu zweit schauen sie aufs Nordmeer hinunter – ein abenteuerlicher Roadmovie mit romantischem Happy-End!Weitere Infos unter www.peter-gebhard.de

Stadthalle Gütersloh
Friedrichstraße 10 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 17,20 € (freie Platzwahl)
 
23.03.2021, 11:00 Uhr

Anne Frank

Verschoben auf 23.3.2021

Dokumentarisch-biografisches Theater mit Objekten und PuppenArtisanenEine Veranstaltung im Rahmenprogramm der Ausstellung „Deine Anne“ an der Anne-Frank-GesamtschuleFür Zuschauer ab 12 JahreDas rot-weiß karierte Tagebuch von Anne Frank hat wie durch ein Wunder überlebt. Annes Worte werden zum Objekt der Erinnerung; ihre Botschaft, die die Grenzen des Sagbaren aufhebt, lebt weiter. Anfangs hat Anne die gleichen Probleme wie Pubertierende heute: Familie, Verliebtheit, Einsamkeit und die Suche nach dem eigenen Ich. Doch das normale Erwachsenwerden bricht brutal ab, sie wird zu einem Flüchtling in ihrer Zeit. Diskriminierung und Unterdrückung, Ausgrenzung und Ungleichheit, wie sie sie im Nationalsozialismus in extremer Zuspitzung erlebt, sind auch heute politisch zentrale Themen. Die Inszenierung unternimmt eine bewegende Zeitreise und erzählt von einem berührenden Schicksal, das stellvertretend für viele steht.

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 10,- € (Gruppe 4,- €/Person)
 
23.03.2021, 19:30 Uhr

Die schöne Galathee

Anstelle von "Donna Juanita"

Komisch-mythologische Operette in einem Akt von Franz von SuppèText von Poly Henrion (Leonhard Kohl von Kohlenegg)Theater OsnabrückMusikalische Leitung: Daniel Inbal, Regie: Felix Schrödinger, Bühne, Kostüme: Pascal SeibickeBasierend auf Ovids „Metamorphosen“ spielt die Operette im antiken Zypern: Der Bildhauer Pygmalion hat eine Statue von unvergleichlicher Schönheit erschaffen, die den Namen Galathee trägt. Im Tempel der Venus bringt er ein Opfer dar, damit die Göttin seiner Kreation Leben einhaucht. Die Beschwörung der Venus gelingt: Die marmorne Galathee beginnt zu leben.Pygmalion ist hingerissen, doch Galathees Charakter entspricht nicht der Schönheit ihres Körpers. Herrisch befiehlt sie ihrem Schöpfer, ein Festmahl herbeizuschaffen. Während Pygmalion dies besorgt, erscheint der reiche Kunstmäzen Mydas und ist ebenfalls begeistert von der schönen Galathee. Gerissen spielt diese die beiden Lüstlinge Pygmalion und Mydas gegeneinander aus und nähert sich dem jungen Diener Ganymed an, mit dem sie leidenschaftliche Küsse austauscht. Pygmalion hilft nur noch göttlicher Beistand: Er wendet sich wieder an Venus, die Galathee erneut zu Stein erstarren lässt.Suppès Operetten-Einakter aus dem Jahr 1865 zählt zu den ganz frühen Wiener Operetten, die dem Vorbild Jacques Offenbachs sehr nah sind. Entsprechend ironisch ist die Handlung: Die antike Geschichte dient als Folie für eine Parodie der zeitgenössischen bürgerlichen Gesellschaft, ähnlich wie in Offenbachs „Die schöne Helena“. Auch aus Suppès mitreißend-spritziger Musik klingt französischer Esprit. Die Besetzung des Ganymed als Hosenrolle verleiht zudem dem Kussduett mit Galathee eine besondere Pikanterie und etabliert eines von Suppès späteren „Markenzeichen“.

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15 33330 Gütersloh

Eintritt/Gebühren: 27,-/36,- €
 
01.04.2021, 20:00 Uhr

Wolfgang Trepper

Wolfgang Trepper Wenn Kabarettist Wolfgang Trepper loslegt, gibt es kein Halten mehr: Er poltert und regt sich auf, analysiert Politiker und Fernsehmoderatoren, Serien und Fußballdramen – und natürlich Schlagertexte. Für sein Publikum hat er sich wieder stundenlang vor die Glotze gesetzt, um einen schnellen Überblick zu geben, was man alles nicht sehen muss. So kriegen alle ihr Fett weg und ordentlich den Marsch geblasen, die es sich verdient haben – an Typen und Themen mangelt es da nicht. Neben seiner brachialen Art kann Wolfgang Trepper aber auch die ganz leisen Töne. So erlebt der Besucher alles: Weinen vor Freude und Weinen vor Besinnlichkeit.

Die Weberei Bogenstraße 1–8

33330 Gütersloh Telefon (05241) 234780

Eintritt/Gebühren: VVK: 27,50 €

 

Aktuell

14.01.2021

Essen auf Rädern jetzt im ganzen Kreis

Lieferservice des Caritasverbandes für den Kreis Gütersloh e.V. nun im gesamten Kreis

Der Caritasverband für den Kreis Gütersloh e.V. liefert ab sofort täglich Mittagsmenüs im gesamten Kreis Gütersloh aus, in denen er eine Sozialstation oder Einrichtung hat. Damit ist nun auch die Region Herzebrock-Clarholz mit im Liefergebiet.

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„Wir freuen uns sehr, dass wir unser Leistungsangebot zu Beginn des Jahres so erweitern konnten und nun endlich überall dort sind, wo wir bereits Sozialstationen, Tagespflegen oder Senioren-WGs haben“, sagt Julian Ahrens, Leitung Service Leben und Wohnen im Alter, „Dank unseres Menüservice ist es vielen Menschen möglich, auch im fortgeschrittenen Alter in den eigenen vier Wänden selbstständig zu leben, ganz gleich, ob es körperliche Einschränkungen oder Zeitmangel ist, der sie vom Kochen abhält. Essen auf Rädern gibt es seit Januar 2021 in: Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück, Verl, Kaunitz, Rietberg, Neuenkirchen, Mastholte, Langenberg und Schloß Holte-Stukenbrock, Herzebrock-Clarholz.“

Viele Menschen, die vom Caritasverband zu Hause versorgt werden oder regelmäßig in die Tagespflege kommen, beziehen von der Caritas auch den Menüservice. „Wir möchten den Menschen vermitteln, dass wir in jeder Lebenssituation mit unseren unterschiedlichen Unterstützungsmöglichkeiten für sie da sind“, ergänzen die Leitungen der Tagespflege und Sozialstationen in Herzebrock-Clarholz. „Die Lebensumstände sind zurzeit für alle Menschen nicht einfach, da ist es besonders wichtig, dass wir den Bekanntheitsgrad unserer vielfältigen Angebote erhöhen und den Menschen auf unterschiedlichen Ebenen Erleichterungen verschaffen.“

Interessierte können jeden Tag, auch am Wochenende und an Feiertagen, zwischen fünf Hauptgerichten wählen und sich zudem für eine Suppe, Salat, Dessert oder Kuchen entscheiden. Auch die Entscheidung über die Anzahl der Tage, an denen sie ein Mittagsmenü erhalten, ist ihnen freigestellt. Die Menüpreise liegen zwischen 7,40 Euro und 9,40 Euro. Weitere Infos und aktuelle Menüpläne unter www.caritas-guetersloh.de oder unter 05246-961-405, menueservice@caritas-guetersloh.de

Das Bild zeigt v.l.n.r. Bettina Holling, stellv. Pflegedienstleitung und Daniela Thumann, Pflegedienstleitung der Sozialstation Herzebrock-Clarholz (Außenstelle Clarholz), Christiane Beermann, Leitung Tagespflege Herzebrock, Mandy Sürig, stellv. Pflegedienstleitung Sozialstation Herzebrock, Stefanie Schilling, Leitung Tagespflege Clarholz, Rita Wöstmann, Pflegedienstleitung Sozialstation Herzebrock und Julian Ahrens, Leitung Service Leben und Wohnen im Alter

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14.01.2021

Claus wird abgesagt

Für die Musical-Fabrik in Rheda-Wiedenbrück beginnt das neue Jahr nicht so, wie erhofft. Nach wie vor hat Corona die Kulturszene noch fest im Griff und bestimmt den Alltag. In der Vorstandssitzung diesen Monat wurde unter anderem festgelegt, wie der Verein mit dem aktuellen Projekt „Claus“ unter Berücksichtigung der derzeitigen Infektions-Lage umgeht. „Betrachtet man die momentane Entwicklung der Infektionszahlen und die damit verbundenen Beschränkungen realistisch und objektiv“, so Klaus Wulfheide, Geschäftsführer des Vereins und Musikalischer Projektleiter, „ist nicht davon auszugehen, dass im ersten Quartal 2021 Proben stattfinden können. Und selbst danach ist es mehr als unwahrscheinlich, dass ein Probenbetrieb im normalen Modus möglich sein wird.“

Da bei den Projekten der Musical-Fabrik e.V. ausschließlich Menschen mitarbeiten, die im Berufsleben stehen, die nur nach Feierabend und in ihrer Freizeit ihrem Hobby „Musical“ nachgehen können, werden je nach Umfang eines Stückes mindestens zwölf Monate benötigt, um Bühnenreife in der gewohnten hohen Qualität zu erlangen. Diese Zeit steht dem Verein leider nicht mehr zur Verfügung. Aus diesem Grund hat der Vorstand der Musical-Fabrik e.V. beschlossen, das Musical „CLAUS“ abzusagen. 

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Neue Perspektive

Die Musical Fabrik wäre aber nicht die Musical Fabrik, wenn sie nicht optimistisch in die Zukunft blicken würde. Der Verein feiert im Jahr 2022 sein zehnjähriges Bestehen. „Aus diesem Anlass präsentieren wir ein Jubiläums-Musical.“ so Klaus Wulfheide weiter. Die Castings werden noch in diesem Jahr stattfinden. Die Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben. 
Den Titel des neues „Jubiläums-Musicals“ will der Musical-Fabrik-Chef mit einem Augenzwinkern aber noch nicht verraten: „Lassen Sie sich überraschen...“

Aktuelle Infos dazu gibt's natürlich immer unter www.musical-fabrik.de

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12.01.2021

19 Neuinfektionen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 12. Januar, 0 Uhr, 11.609 (11. Januar: 11.590) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Dem Kreis Gütersloh wurden gestern 19 Neuinfektionen gemeldet. Die Datenbanken des LZG und des RKI geben jedoch einen Anstieg von 114 Fällen an. Dabei handelt es sich um Altfälle, die im Rahmen einer Datenbereinigung nachträglich in die Statistiken des LZG und RKI aufgenommen wurden. Diese Fälle haben demnach keine Auswirkung auf die 7-Tages-Inzidenz. Abgleichungen zwischen den Datenbanken laufen.

Von den im Kreis Gütersloh erfassten 11.609 Coronafällen gelten 10.547 (11. Januar: 10.475) Personen als genesen und 887 (11. Januar: 944) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 12. Januar 194,6 (11.Januar: 195,6). Von den 887 noch infizierten Personen befinden sich 767 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 120 Patienten (11. Januar: 114) stationär behandelt. Davon müssen 12 Personen (11. Januar: 11) intensivmedizinisch versorgt und 8 beatmet werden (11. Januar: 8).

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Im Kreis Gütersloh hat es vier weitere Todesfälle gegeben. Zwei über 80-jährige Personen (Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh) und zwei über 90-jährige Personen (Versmold und Rheda-Wiedenbrück) sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 175 Personen (11.Januar: 171) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

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12.01.2021

Corona: Ausschuss-Sitzungen abgesagt

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation werden der für heute geplante Bildungsausschuss sowie der für die kommende Woche geplante Ausschuss für Planung, Bauen und Immobilien auch als Unterausschuss Schulbauausschuss abgesagt. Hintergrund ist ein aktueller Erlass des NRW Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung von Montag, in dem es heißt, dass Sitzungen unter Beachtung der Regelungen der Corona-Schutzverordnung zulässig sind, „soweit sie aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht auf einen Zeitraum nach dem 31. Januar 2021 verlegt werden können“.  Inwieweit Januar-Sitzungen anderer Gremien abgesagt werden können, wird derzeit geprüft.

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