Logo
Banner

Gütersloh Digital

Halbzeit und Ausblick

Digitaler Aufbruch Gütersloh

Am Anfang jedes Veränderungsprozesses steht der „Klick im Kopf“. Digitalisierung ist ein sehr umfassender Wandel, der in alle Lebensbereiche hineinwirkt. Mit dem Digitalen Aufbruch Gütersloh, dem städtischen Beteiligungsprozess, gibt es für alle Bürgerinnen und Bürger die Chance, sich aktiv in die Gestaltung des digitalen Wandels einzubringen. Am Ende dieses Prozesses wird die Digitale Agenda, die Digitalisierungsstrategie Güterslohs, stehen und als Handlungsleitfaden fungieren.

Anzeige Kreishandwerkerschaft

Halbzeit erreicht
Der Digitale Aufbruch hat seine Halbzeit erreicht: Nachdem im ersten Jahr der Beteiligung viele Akteure aus der Breite der Stadtgesellschaft aktiviert werden konnten, liegt der Fokus in diesem zweiten Jahr darauf, die bisher entstandenen Ideen zu den fünf Themenfeldern Mobilität, Nachhaltigkeit, Bildung und Kultur, Arbeit und Digitale Öffentlichkeit zu konkretisieren und den Entwurf der Digitalen Agenda zu erarbeiten. Bis dato sind mehr als 50 Stadtexperten und über 20 Morgenmacher (die junge Generation) involviert und die Informationen auf den Internetplattformen haben knapp 26.000 Menschen erreicht.

Alle Stadtexperten
Die öffentliche Zukunftswerkstatt am Freitag, 31. Januar, in der Stadthalle markiert den Auftakt in diesem Jahr: Dort kommen erstmals alle Stadtexperten zusammen, um alle bisherigen Ideen gemeinsam zu schärfen und zu konkretisieren. Dafür werden auch die sieben Stadt-Töchter eingebunden. Auch im Jahr 2020 werden die fünf Denklabore tagen und ihre Projekte einem Realitätscheck unterziehen: Wie lange dauert es, ein personalisiertes Ratsinformationssystem aufzusetzen? Welche Anwendungsmöglichkeiten der Sensortechnik LoRaWAN sind für Gütersloh am sinnvollsten? Die Stadtexperten werden es auch sein, die die Digitale Agenda aktiv mitgestalten – sie besteht nicht nur aus den erarbeiteten Projekten, sondern enthält auch Werte, Visionen, Leitziele und beschreibt den „Gütersloher Weg“ der Digitalisierung. Voraussichtlich im Herbst wird dann die Politik über den Agenda-Entwurf beraten. Das Digitale Forum am 13. November wird aber nicht das Ende des Digitalen Aufbruchs markieren, sondern vielmehr den Startschuss für die Umsetzungsphase erster Digitalisierungsprojekte bilden. Auch über 2020 hinaus sollen alle Engagierten die Möglichkeit haben, weiterhin aktiv mitzudenken und mitzumachen.

Weitere Informationen zu den nächsten Terminen, aktuellen Ideen und den Akteuren sind auf www.digitaleraufbruchguetersloh.de zusammengefasst. ˜

Auf dem Foto:

Im Rahmen einer Ausstellung präsentierten die Stadtexpertinnen und Stadtexperten ihre Projekte währen des Digitalen Forums. Foto: Stadt Gütersloh